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Tech-Themen, Internet und Medien

Sinn und Unsinn eines Vier-Zoll-iPhones

Das nächste iPhone (iPhone 5?) soll angeblich über einen vier Zoll großen Bildschirm verfügen. Dies berichten übereinstimmend verschiedene Tech-Blogs und berufen sich dabei auf unterschiedliche Quellen. Und weil viele mit dem Kopf schütteln, mühen sich die ersten Blogger, die Vorteile eines Vier-Zoll-Gerätes aufzuzeigen.

Was waren wir Apple-Nutzer bis vor kurzem noch stolz, dass unser Handy im Gegensatz zu diversen Android-Geräten in eine Jackentasche passt. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten sollten, ist mit dem nächsten iPhone Schluss mit dem “kleinen Format”. Apple, so der Tenor, plane eine Vergrößerung des Displays auf vier Zoll. In welcher Gestalt und ob überhaupt, das ist wie immer noch vollkommen unklar. Zeitgleich kursieren allerhand Gerüchte über ein iPad Mini – vielleicht sind die Bildschirme ja auch dafür, wenngleich auch diese Vorstellung irgendwie seltsam anmutet.

Neben dem Argument des schwierigen Verstauens gibt es noch andere Gründe, die gegen einen Formatwechsel sprechen: Die Apps von Drittherstellern zum Beispiel. Für Entwickler ist Apple insofern paradiesisch, weil es nur zwei Größen (iPhone und iPad) gibt. Wer das Retina Display unterstützen möchte, muss nur seine Grafiken um den Faktor zwei vergrößern – das Koordinatensystem bleibt das gleiche. Dies ist sehr komfortabel, bedenkt man, dass bei Android unterschiedliche Diplaygrößen und Formate den Entwicklern seit Anbeginn das Leben schwer machen. Würde Apple eine Zwischengröße einführen, würde dies alles auf den Kopf stellen. Nun argumentieren die Befürworter, dass ein Wachsen in der Vertikale unproblematischer sei als ein Formatwechsel in der Horizontale. Zugegeben: Wer ein UITableView verwendet, muss im besten Fall gar nichts anpassen.

Gleichwohl stellt sich die Frage, ob der Nutzen (mehr Inhalt auf dem Bildschirm, mehr Übersicht bei großen Websites) die Nachteile (sperriges Gerät, ggf. mehr Energieverbrauch, die besagten Auswirkungen auf die App-Entwickler) rechtfertigt. Ich persönlich denke: Nein. In den vergangenen Monaten habe ich diverse größere Smartphones getestet. Auch wenn mich das große Display bei der Nutzung oft faszinierte, empfand ich es spätestens bei der Frage, wo ich das Gerät verstauen will, eher als großen Nachteil.

Apple hat sich in vielerlei Hinsicht um den Smartphone- und Tabletmarkt verdient gemacht. Eine oft unterschätzte Leistung ist dabei die Festlegung auf die beiden Formate, die heute beim iPhone und beim iPad zum Einsatz kommen. Es ist leicht, ein Gerät größer zu machen. Es ist jedoch eine bemerkenswerte Leistung, das Display so klein wie möglich zu machen, ohne dass der Nutzer es als Nachteil empfindet. Würde Apple anderen Herstellern wie HTC oder Samsung folgen, hieße das gewissermaßen, an den eigenen Geräten bzw. der zugrunde liegenden Philosophie zu zweifeln.

Sollte es tatsächlich so sein, dass das Vier-Zoll-iPhone kommt, bin ich gespannt, wie Apple diesen Schritt begründet.

http://www.imore.com/2012/05/17/4-inch-iphone/
http://www.overdrivedesign.com/blog/2012/05/how-iphone-apps-will-benefit-from-a-4-screen-on-the-new-iphone/

Rundshow: Nettes und Netzwertiges

Rundshow heißt eine neue TV-Sendung, die im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist. Die Sendung ist ein Versuch, Internet und Fernsehen sinnvoll miteinander zu kombinieren. Der BR verpflichtete dazu mehrere bekannte Namen aus der Bloggerszene – ein Rendezvous mit dem Cyberspace, das durchaus charmant daherkommt.

Der Bayerische Rundfunk (BR) gehört nicht unbedingt zu den Sendern, von denen der geneigte Zuschauer das Beschreiten unkonventioneller Wege erwartet. Wir erinnern uns: Es gab Zeiten, da war es nicht ungewöhnlich, dass der BR sich schon mal aus dem Gemeinschaftsprogramm der ARD ausklinkte, um seinen Zuschauern bestimmte (Konflikt-)Themen zu ersparen. Nun, diese Zeiten sind fraglos vorbei und dieser Tage macht der BR obendrein mit einer Sendung bzw. einer Aktion auf sich aufmerksam, die ihn in die Reihe der (wenigen) innovativen Sender wie ZDFneo katapultiert.

Rundshow nennt sich eine neue Sendung, die von den weithin bekannten Bloggern Richard Gutjahr und Daniel Fiene moderiert wird. Nun ist das mit diesen großen Bloggerfiguren in Deutschland ja so eine Sache: Besonders bei Sascha Lobo fragt man sich ja manchmal, was der gute Mann eigentlich so Atemberaubendes getan hat, dass er von den traditionellen Medien im Gegensatz zu anderen talentierten Bloggern so hochgehalten wird. Vielleicht passen Paradiesvögel einfach allzu gut in das Klischee, das traditionelle Medien gerne von Bloggern zeichnen. Fiene und Gutjahr gehören vom Ansehen her erfreulicherweise nicht dazu und so ist auch die neue Sendung erfrischend normal.

Das Ganze ist ein Experiment. Bis zum 7. Juni soll die abendliche Sendung (Beginn zwischen 23.15 und 23.40 Uhr) soziale Medien mit dem klassischen Fernsehen verbinden. Und worüber redet man dort naheliegenderweise? Natürlich: Über das, was das Internet bewegt. Dabei geht es beileibe nicht nur um das Netz oder die Technik, sondern die Macher beschäftigen sich zum Beispiel auch mit den Ausschreitungen bei Fussball-Spielen oder um das neue Buch “Empört euch”. Damit wird aufgezeigt, dass das Internet längst kein geschlossener Raum mehr ist, sondern vielfältig in unseren Alltag hineinwirkt.

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch, dass auch das ZDF – sehr früh – einen Versuch wagte, eine Brücke zwischen Internet und Fernsehen zu schlagen. Die Sendung, die übrigens auch im Spätprogramm lief (Internetaffine Leute schlafen offenbar wenig), hieß Netnite und lief von 1996 bis 1997. Ein großer Erfolg war sie freilich nicht, aber wahrscheinlich war man seiner Zeit zu weit voraus.

Was beide Sendungen eint, ist, dass sie relativ unaufgeregt daherkommen – ein schöner Gegenentwurf zu diesen ganzen Cyberspace-Eskapaden, die private Sender und mitunter auch die öffentlich-rechtlichen ihren Zuschauern gerne mal zumuten. Was bislang von der Rundshow zu sehen war, ist vielleicht noch nicht das Maß der Dinge, liefert möglicherweise auch nicht massenhaft neue Erkenntnisse, ist jedoch im großen und ganzen ganz unterhaltsam, was in der ansonsten relativ innovationsarmen Fernsehwelt eine willkommene Abwechslung ist.

Wir werden uns diesen Feldversuch auf jeden Fall erstmal weiterhin ansehen.

Der 4G-Etikettenschwindel

Apple hat in mehreren Ländern die Bezeichnung 4G durch Cellular ersetzt. Vor allem in Australien liefen Verbraucherschützer Sturm, weil das neue iPad dort – wie in Deutschland – gar nicht die dortigen LTE-Frequenzen beherrscht. Jetzt regt sich Kritik an den Verbraucherschützern, die Apple zu diesem Schritt veranlassten.

Florian Schimanke fasst sich an den Kopf. Zwar halte er Verbraucherschutz für sinnvoll und wichtig, schrieb er am Sonntag in seinem Blog, doch die Diskussion darum, ob Apple fälschlich die Bezeichnung 4G beim neuen iPad verwendet, hält er für vollkommen überzogen. Die Verbraucher sollten sich schließlich vor dem Kauf mit dem Gerät auseinander setzen.

Nun ist es in der Tat so eine Frage, warum ausgerechnet Apple all die 4G-Kritik auf sich zieht, wo doch in den USA alle – Netzbetreiber wie Handyhersteller – Etikettenschwindel mit der so genannten vierten Mobilfunkgeneration treiben. AT&T verkauft etwa HSPA als 4G, obwohl es nur eine andere Spielart von 3G ist, also von UMTS. Mit 4G ist gemeinhin LTE (Long Term Evolution) gemeint, wenngleich auch LTE nicht gleich LTE ist und die Landschaft der Standards und Bezeichnungen immer undurchschaubarer wird. Es wird eigentlich höchste Zeit, dass endlich mal wie beim DSL-Anschluss Mbit-Zahlen ins Spiel kommen – der Unterschied ist nur, dass beim Mobilfunk auch Latenzzeiten eine große Rolle spielen. Auf jeden Fall hat der normale Mobilfunkkunde längst aufgehört, zu verstehen, was mit den Kürzeln gemeint ist.

Beim neuen iPad geht es gar nicht darum, dass 4G in einem falschen Zusammenhang verwendet wird, sondern darum, dass Apple das iPad auch in Ländern als 4G-fähig anpreist, in denen die LTE-Netze auf anderen Frequenzen funken (so wie in Deutschland).

Dass Apple den Zorn der Verbraucherschützer stellvertretend für eine ganze Branche auf sich zieht, hat zum einen damit zu tun, dass Apple immer bedeutender in der IT-Welt wird. Zum anderen agiert der Konzern aus Cupertino international – und in anderen Ländern werden PR-Versprechen mitunter enger gesehen als in den USA.

Warum aber ärgerlich darüber sein, dass Apple 4G nicht mehr verwendet (in Deutschland ist es übrigens bei 4G geblieben)? Laut Florian Schimanke soll 4G außerhalb der USA kaum bekannt sein – das mag, was die Mehrheit der Bevölkerung angeht, zutreffen. Doch gerade für den Teil der Technikinteressierten, denen 4G ein Begriff ist, ist es ärgerlich, wenn er in einem verwirrenden Zusammenhang verwendet wird.

Es kann und sollte nicht im Interesse der Verbraucher liegen, dass es erst Recherchen bedarf, um herauszufinden, ob Features auch hierzulande funktionieren.

“iPad Cellular” – Apple benennt neues iPad um – Flo’s Weblog | Apple News and more….

Orphion: Musik – mal anders

Orphion ist eine App, mit der Einsteiger und Profis über den Touchscreen des iPads Musik machen können. Die 3,99 Euro teure App basiert auf einem Konzept für eine Master-Arbeit. Entwickler Bastus Trump zeigt, welche Möglichkeiten in dem iPad schlummern.

Für Musik gibt es GarageBand. Das Apple-eigene Programm vom Mac wurde vor einiger Zeit für das iPad portiert und  erfreut sich – zurecht – großer Beliebtheit. Doch wer GarageBand angenehme Töne entlocken möchte, sollte schon etwas musikalisch sein. Zwar gibt es Funktionen, die GarageBand erheblich vereinfachen. Damit sinkt jedoch auch die Individualität der Musik: Wer etwa an der vereinfachten Gitarre zupft, bekommt vorgefertige Akkorde vorgespielt.

Musik kann jeder – das scheint zumindest der Ansatz zu sein, den App-Entwickler Bastus Trump mit Orphion verfolgt, einer 3,99 Euro teuren App, die im App Store abrufbar ist.

“Das Konzept für das Orphion entstand im Rahmen einer Masterarbeit in der UdK Berlin bei Robert Henke (aka monolake). Dabei ging es darum, ein Interface für Multitouchscreens zu entwickeln mit dem man möglichst ausdrucksstark spielen kann”, sagt Trump zu seiner App. ”Die Idee war es, ein elektronisches Instrument mit einer direkten Kopplung von Interface und Sound zu schaffen, also wie bei einem akustischen Instrument. Klangveränderungen sollten nur durch das Spielen selbst möglich sein.”

Nach dem Aufruf der App bekommt der Nutzer eine sehr einfach gehaltene Benutzeroberfläche angezeigt. Zu sehen sind diverse Kreise, die sich an den Rändern gegenseitig überschneiden. Per Auswählmenü können weitere Layouts geladen werden, die Anordnungen mit noch mehr oder anders geordneten Kreisen enthalten. Die Musik wird durch Berühren der Kreise erzeugt. Langes Drücken erzeugt einen Dauerton, kurzes Antippen ist ein gitarrenartiges Zupfen.

“Sowohl Musik-Einsteiger als auch Musiker finden eine passende Anordnung um einfach Musik machen zu können, ohne über richtige Töne oder komplizierte Einstellungen nachdenken zu müssen. Das Interface wurde speziell für Touchscreens entwickelt und ermöglicht sehr ausdrucksstarkes, aber auch virtuoses Spielen”, sagt Trump. “Der Sound und die Art der Interaktion ist eine Mischung aus Saiten- und Perkussionsinstrument und reicht von weich über gezupft bis zu einem harten Slap. Über CoreMIDI lassen sich andere auch Synthesizer-Apps damit spielen.”

Tatsächlich macht die Benutzung von Orphion eine Menge Spaß. Wer GarageBand mag, wird mit Orphion auch etwas anfangen können. Das puristische Aussehen ist zwar Geschmacksache, aber die Reduzierung auf das Wesentliche hat fraglos auch eine gewissen Charme.

Problematisch ist derzeit noch das Preis-Leistungs-Verhältnis. GarageBand kostet ebenfalls 3,99 Euro, bietet für diesen Preis aber mehr Instrumente und die Möglichkeit zur Aufnahme. Gleichzeitig ist GarageBand eine Universal-App, funktioniert also auch auf dem iPhone. Orphion dagegen beschränkt sich gegenwärtig auf die beschriebenen Pad-Layouts und die Fähigkeit, damit Töne zu erzeugen. Positiv ist allerdings anzumerken, dass Bastus Trump für das nächste Update bereits eine Aufnahmefunktion in Aussicht stellt, was Orphion bereits deutlich aufwerten würde. Zudem sei ein Editor für eigene Layout geplant.

Bei Vimeo ist Orphion in Aktion zu erleben:
http://vimeo.com/35131490
http://vimeo.com/39403113

Orphion im App Store:
http://itunes.apple.com/de/app/orphion/id495465097

Instacast – Der Podcast-Client im Test

Instacast ist eine Podcast-App für das iPhone

Ein Lob den Podcasts. Dies zollte vor kurzem auf der “Re:publica” Pritlove den Internet-Radiosendungen (lesenswerter Artikel bei Golem.de) – und er ist damit nicht allein. Die Zahl der Podcasts nimmt immer mehr zu. Es scheint, als werden die Blogs zunehmend von den Podcasts in den Schatten gestellt. Sie versprechen Stammkundschaft (durch Abos) und vor allem eine lange Verweildauer, weil die Nutzer sie passiv konsumieren können (im Auto, beim Joggen, sonst wo). Möglich, dass es sich auch nur um einen zeitweiligen Trend handelt – die Hörbücher scheinen ja zum Beispiel auch wieder etwas mehr in den Hintergrund zu rücken. Aber direkt zu vergleichen sind beide nicht. (Der Autor ist übrigens auch an einem Podcast – dem Trekcast – beteiligt und war schon mal bei Geek Week zu Gast).

Widmen wir uns aber einem ganz praktischen Problem: Wohin mit den Podcasts auf dem iPhone? Und vor allem: Wie kommen sie dorthin?

Ich habe dieses Problem anfangs mit den Apple-eigenen Funktionen zu lösen versucht. Das hervorragende Podcastverzeichnis in iTunes bildet eine gute Grundlage. Alle wichtigen Funktionen, wie zum Beispiel das Abonnieren von Podcasts und das Synchronisieren mit den Geräten, sind vorhanden. Nur: Irgendwann kommt der Punkt, an dem das nicht mehr zufriedenstellend ist. Wenn zum Beispiel der gewünschte Podcast zwar auf dem Mac aktualisiert wurde, aber das Gerät danach nicht mehr synchronisiert wird (das passiert nicht automatisch), gibt das leicht mal ein böses Erwachen, wenn man dann am nächsten Tag im Auto den Lieblingspodcast anwerfen möchte und der ist gar nicht vorhanden.

Eine Lösung muss her – und die heißt in meinem Falle momentan Instacast. Die 1,59 Euro teure App hat heute ein umfassendes Update auf Version 2.0 erhalten. Zahlreiche neue Funktionen erwarten den Benutzer (u.a. Tempoeinstellung, Kapitel), doch entscheidend sind ja erstmal die organisatorischen Fragen.

Instacast hält eine Art eigenes Podcastverzeichnis vor, in dem ich bislang noch keinen Podcast vergeblich gesucht habe. Ausgesuchte Podcasts lassen sich leicht abonnieren und werden fortan automatisch auf dem Gerät auf Aktualisierungen überprüft. Wahlweise können neue Folgen heruntergeladen oder gestreamt werden. Der Download erfolgt nur dann, wenn der Nutzer in einem WLAN verweilt bzw. auf Wunsch auch mobil – die App geht aber grundsätzlich erstmal auf Nummer sicher.

So weit, so gut: Doch bevor hier das x-te Loblied angestimmt wird, sollten auch die Kritikpunkte nicht verschwiegen werden. Einer davon betrifft den Preis: Unerklärlicherweise halten einige Nutzer 1,59 Euro noch für zu günstig. Im Vergleich mit anderen Apps, die für 79 Cent zu kaufen sind, empfinde ich Instacast allerdings gar nicht als so hochklassig, als dass dieser Preis gerechtfertigt wäre. Dies ist mit Version 2.0 vielleicht anders zu sehen – für ein endgültiges Urteil reichen einige Stunden Nutzungszeit nicht aus -, aber für die 1.x-Version waren 1,59 Euro definitiv hochpreisig, zumal Instacast desöfteren mit Abstürzen zu kämpfen hatte. In der ursprünglich heruntergeladenen Version stürzte mir die App mindestens einmal am Tag ab. Nach einem Update hat sich die Absturzrate deutlich verbessert. Wenn man aber bedenkt, dass die App bevorzugt auch beim Autofahren zum Einsatz kommt, ist jeder Absturz einer zu viel.

Ärgerlich ist auch, dass Instacast zwar als iPad-Version existiert (Instacast HD), die Nutzer dafür aber weitere 3,99 Euro bezahlen sollen – und das nur, weil die Auflösung etwas höher ist, womit eben auch Videopodcasts besser abgespielt werden können (ein Verdienst der Hardware, nicht von Instacast!). 1,59 Euro für eine Universal App, die auf iPhone und iPad läuft, wäre gerechtfertigt gewesen – zumal die Möglichkeit besteht, die Daten via iCloud zu synchronisieren.

Unter dem Strich ist Instacast schon eine deutliche Verbesserung für jeden Podcast-Freund, aber das Maß der Dinge ist die App aus meiner Sicht nicht. Heute habe ich von Pocket Casts gelesen, einer Alternative zu Instacast, die auf jeden Fall einmal genauer betrachten werde – mehr dazu demnächst.

iOS 6: Die Wunschliste für neue Features (Update)

Welche Funktionen möchten wir in iOS 6 unbedingt sehen? In wenigen Wochen, im Juni, findet die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC statt. Erwartet werden unter anderem Neuigkeiten zum nächsten großen iOS-Upgrade. Welche Funktionen wünschen sich die Nutzer? Wir haben aus den Wunschlisten im Netz und unseren eigenen Anregungen mal eine Liste entwickelt. Wir freuen uns über Kommentare und weitere Ergänzungen.

iCloud

Synchronisation von aufgerufenen Websites in Safari: Unterwegs ruft man eine Internetseite mit dem iPhone auf – und kaum aktiviert man zuhause sein iPad, erscheint sie auch dort in Safari. Eine solche Browser-Synchronisation wäre ganz im Sinne der iCloud. Wir hoffen, dass der Browserstream bald Realität wird.

Filesharing mit anderen Nutzern: In ihrer jetzigen Form ist die iCloud eine personalisierte Dateiablage. Dropbox und andere Dienste bieten die Möglichkeit, ausgewählte Dokumente auch mit anderen Nutzern zu teilen. Das erlaubt zum Beispiel die Arbeit an Dokumenten im Team. Praktisch wäre eine solche Erweiterung auch für die iCloud.

Benachrichtigungen

Mehr Widgets für das Notification Center: Die Benachrichtigungen, die mit iOS 5 eingeführt wurden, gibt es bald in OS X Mountain Lion auch auf dem Mac. Leider besteht bislang keine Möglichkeit, außer dem Wetter und den Börsenkursen weitere Widgets in diese Zentrale zu integrieren. Auch das Management, welche Benachrichtigungen auftauchen, wie lange und wann sie wieder verschwinden, könnte noch verbessert bzw. mehr an den Nutzerwünschen angepasst werden.

Passwortschutz

Bilderkennung: Android macht es vor, Windows 8 kann es auch, doch beim iPhone bleibt es bislang bei “Slide to Unlock” und der Codeeingabe, wenn das Gerät geschützt werden soll. Eine Bilderkennung als Zugangsberechtigung wäre eine praktische Sache.

Passwortschutz für Apps: Momentan gibt es nur einen generellen Schutz für iOS-Geräte. Vorteilhaft wären mehr Einstellmöglichkeiten, so dass Nutzer einzelne Apps mit eigenen Codes schützen können. Bislang müssen dafür die Entwickler der Apps selbst Sorge tragen.

Siri

Siris Funktionsumfang erweitern und für Drittentwickler öffnen: Das größte Hindernis bei Siri ist nicht die Erkennung, die erstaunlich gut funktioniert. Das größte Problem ist momentan der eingeschränkte Funktionsumfang. Neue SMS werden vorgelesen, neue E-Mails allerdings nicht. Diese können aber formuliert werden – so richtig logisch ist das nicht. Eben drum verdient Siri eine Erweiterung: Auf alle Apple-eigenen Funktionen des iPhones, hoffentlich aber auch in Form einer API für Drittentwickler, damit diese Siri in ihre Apps integrieren können.

Multiuser

Mehrere Nutzerprofile: Computer können von verschiedenen Nutzern in Anspruch genommen werden, die sich ihre eigenen Einstellungen in Form von Accounts abspeichern können. Gerade beim iPad fehlt eine solche Funktion, wird doch dieses Gerät in vielen Haushalten von mehr als einer Person genutzt.

Facebook

Integration von Facebook: Twitter ist über eine praktische API direkt in das Betriebssystem integriert. Facebook, obwohl es ungleich mehr Menschen aktiv benutzen, bislang nicht.

Tastatureingaben

Verbesserte Auswahl von Text: Seit einigen iOS-Versionen können Nutzer Text markieren, ausschneiden, kopieren und einfügen. Doch mal ehrlich: Diese Funktionen erfordern viel Feingefühl. Viele arbeiten deshalb noch klassisch mit der Backspace-Taste, wenn etwas falsch eingegeben wurde. Wie so eine verbesserte Steuerung beispielhaft aussehen könnte, hat ein Nutzer in einem YouTube-Video aufgezeigt.

Fortsetzung folgt.

Mehr Ideen im Web

 

Die Software gibt künftig bei neuen Smartphones den Ton an

Das Samsung Galaxy S3 - Bildschirmfoto von der Samsung-Website

Das Bedienen von Handys in den 90er Jahren war kein Zuckerschlecken. Dies hatte nicht nur mit den eingeschränkten Möglichkeiten bei Displays und Steuerung zu tun, sondern entsprang auch der augenscheinlich fehlenden Wertschätzung der Hersteller für die Betriebssoftware. Waren die ersten Handys funktionell sowieso auf das Nötigste beschränkt, traten die Defizite bei der Software mit neuen Features immer mehr zutage. Spätestens als die ersten UMTS-Handys in den 2000ern auf den Markt kamen, verzweifelte mancher – zurecht – an umständlichen Menüstrukturen und wenig intuitiver Steuerung. Mit dem Aufkommen der Smartphones, Ende der 2000er, ist die Wertschätzung für die Handysoftware glücklicherweise gestiegen – wunschlos glücklich können Benutzer deshalb aber längst noch nicht sein. Deutlich mehr zählten in den vergangenen Jahren noch die Hardware-Features. Apple und Google setzten gleichwohl auf beide Säulen: Hard- und Software.

Das Samsung Galaxy S3 markiert meines Erachtens einen weiteren Wendepunkt in der Geschichte der Mobiltelefone. Das neue Flaggschiff der Koreaner macht nämlich primär mit Softwareinnovationen von sich reden. Die Hardware, die vergleichbar mit der von HTC und anderen Herstellern ist (sehr lesenswert ist dazu übrigens ein Artikel von Michael Spehr in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung), behält ihre Bedeutung, rückt aber im Marketing doch zusehends in den Hintergrund, wie auf der Samsung-Website zu sehen ist.

Im Mittelpunkt stehen allerlei Finessen, die dem Nutzer das Leben erleichtern sollen. Das Handy wird künftig aufmerksamer: Es achtet etwa darauf, ob der Nutzer tatsächlich auf den Bildschirm blickt und rückt Benachrichtigungen, die während der Abwesenheit aufgelaufen sind, zur rechten Zeit ins Blickfeld. Telefonnummern, die angezeigt werden, wählt das Gerät automatisch an, wenn es ans Ohr gehalten wird. Zugegeben: Bislang war es auch nicht schwer, eine erkannte Rufnummer zu wählen. Meist bedurfte es dazu nur eines Tastendrucks. Doch die Richtung ist klar: Es soll noch einfacher, noch komfortabler werden. Der Benutzer soll sich keinen Kopf darüber machen müssen, wie er zum Ziel kommt. Diese Arbeit soll einem das Smartphone abnehmen.

Jetzt wird es spannend, wie Apple darauf reagiert: Die letzte Neuerscheinung, das iPhone 4S, war auch schon nahe dran, von Softwareneuerungen dominiert zu sein. Das Hauptverkaufsargument Siri etwa ist vor allem eine Softwareinnovation, auch wenn Apple beteuert, dass ein spezieller Geräuschefilter im Gerät eingebaut ist, weshalb Siri nicht für ältere Geräte angeboten wird.

Im Juni findet die World Wide Developers Conference (WWDC) statt: Sie wird vermutlich dazu genutzt, die nächste große Version von iOS, erstmalig vorzustellen. Sollte auch Apple zukünftig mehr auf die Software setzen, wird die Katze aber wohl erst mit der Präsentation des nächsten iPhone aus dem Sack gelassen. Wir dürfen gespannt sein.

Blackberry 10

Es ist einige Jahre her, da durfte ich für zwei Wochen einen Blackberry testen. Es handelte sich um ein Gerät, das eine Art Mini-Trackball in der Mitte hatte – die genaue Bezeichnung ist mir leider entfallen. Es war eines der ersten Smartphones, das ich in den Händen hielt und ich fand es einfach faszinierend. Vor allem die Möglichkeit, per Push jederzeit aktuelle E-Mails auf das Gerät zu bekommen und so unterwegs stets auf dem Laufenden zu bleiben, war einfach begeisternd. Dieses Aha-Erlebnis hatte Research in Motion (RIM) seinen heutigen Mitbewerbern von Apple und Google um Jahre voraus.

Dementsprechend empfinde ich – anders als augenscheinlich einige andere Blogger – keine Schadenfreude, wenn ich die aktuellen Entwicklungen bei RIM auf diversen Newsseiten verfolge. RIM wurde durch das iPhone, aber auch die Google-Smartphones von Samsung, HTC & Co., an den Rand gedrängt. Damit sind die Kanadier nicht allein. Auch Nokia hat schon diverse Vorreiterrollen eingebüßt. Wenn es finanziell so weitergeht, ist die Zukunft der Finnen ebenfalls nicht rosig.

Mit Blackberry 10 will RIM wieder Boden gut machen. Das Ergebnis sieht allerdings so aus, als hätte irgendjemand in Kanada das iPhone entdeckt und die visuellen Annehmlichkeiten von Windows Phone 7 hinzugefügt. Was auf den ersten Blick fehlt, ist ein Alleinstellungsmerkmal, was die anderen drei Mitbewerber, iOS, Android und Windows Phone, haben: Apple setzt mit iOS die Standards. Android hat seine Klientel, weil es das macht, was Apple nicht zulässt. Und Windows Phone 7 ist etwas für Menschen, denen Ästhetik wichtiger ist, als ein großes App-Angebot. Doch was ist Blackberry in dieser Kalkulation? Was kann Blackberry 10, was die anderen nicht können?

Das Problem ist leider, dass all das, was RIM den anderen damals voraus hatte, heutzutage bei den Mitbewerbern so oder noch besser vorzufinden ist. Es gibt nichts, was übrig geblieben ist, wenn wir mal von einigen Business-Funktionen und der Verschlüsselung absehen. RIM muss also ein komplett neues Alleinstellungsmerkmal erfinden. Obendrein eines, das den Käufer manchen Nachteil in Kauf nehmen lässt, den RIM selbst nicht in der Hand hat, wie etwas das kleinere App-Angebot.

Das ist eine gewaltige Herausforderung. Erst recht für Hersteller wie RIM und Nokia, die ihren Fokus lange Jahre vor allem auf die Hardware gesetzt haben. Mittlerweile ist aber zunehmend die Software wichtig. Google und Microsoft stellen keine eigenen Geräte her. Apple bildet da eine Ausnahme, legt aber mit jährlich neuen iOS-Versionen ebenso sehr großen Wert auf die Weiterentwicklung seines Handybetriebssystems.

Wir dürfen gespannt sein, ob sich RIM erfolgreich positionieren kann.

Entwicklerkonferenz WWDC 2012 in zwei Stunden ausverkauft

WWDC 2012

Die World Wide Developer Conference (WWDC) von Apple war heute binnen von zwei Stunden ausverkauft. Zum Vergleich: Letztes Jahr dauerte das noch zwölf Stunden, in den Jahren zuvor teilweise bis zu einem Monat.

Damit dürfte klar sein, dass das Interesse an iOS als Entwicklerplattform ungebrochen ist – allen Unkenrufen der Web-App-Fraktion zum Trotz. Auch Google dürfte Schwierigkeiten haben, da mitzukommen. Zumal Android-Entwickler gut beraten sind, weiterhin nur das SDK für frühere Versionen zu nutzen, da das eigentlich recht gute Ice Cream Sandwich (4.0) immer noch kaum verbreitet ist.

A propos neue Version: Die WWDC im Juni dürfte wahrscheinlich auch Plattform für die Vorstellung der nächsten iOS-Version (iOS 6) sein. Wir dürfen gespannt sein, wie Apple das mobile Betriebssystem weiterentwickelt.

WWDC 2012 tickets sell out in under two hours | 9to5Mac | Apple Intelligence.

Getestet: Das neue iPad

Im Grunde sollte zum neuen iPad (umgangssprachlich auch iPad 3 genannt) eigentlich alles gesagt sein. Man möchte fast schon sagen: Es wurde längst zuviel gesagt. Denn auf einer Skala zwischen Euphorie und Schwarzmalerei war nahezu alles vertreten. Dementsprechend war auch viel Unsinn zu lesen, so zum Beispiel über die angeblich starke Erwärmung, das gestiegene Gewicht, etc. Vielleicht handelt es sich dabei um eine typische Anti-Reaktion einiger Kunden, die sich über allzu euphorische Berichte jener Medien ärgerten, die schon nach der Keynote ein Gerät in Augenschein nehmen durften und bei deren Urteil der Stolz über den frühen Zugriff auf das Gerät manchmal das Ergebnis zu beeinflussen schien.
Wenden wir aber den Blick lieber auf das Gerät selbst. Einen Monat nach Verkaufsbeginn hat sich die Aufregung gelegt und es ist ein nüchterner Blick möglich:
Die wirklich große, einzigartige Neuerung des neuen iPads ist das Display. Nach zwei Wochen mit dem neuen iPad ist der Wechsel zum Vorgängermodell so, als setze man eine dringend benötigte Brille ab. Die Buchstaben auf dem iPad 2 erscheinen plötzlich unscharf, an jeder Buchstabenkante wittert man Pixel, Bilder wirken dunkler und die Farben flauer.
Bedenkt man, dass einem der iPad 2-Bildschirm vor Beginn des Tests eigentlich als sehr gut in Erinnerung geblieben war, besagt das schon eine ganze Menge über das Retina-Display des neuen iPads von Apple. Die Auflösung von 2048 mal 1536 Pixeln ist dabei für sich genommen gar nicht das Kunststück. Das Bemerkenswerte an dem Bildschirm ist, dass diese gewaltige Auflösung mitsamt 44 Prozent mehr Farbsättigung in die gleiche 9,7-Zoll-Bauform verpackt wurde. Der Bildschirm ist so scharf, dass Fotos wie in dieser Zeitung die Schärfe gar nicht wiedergeben können

Pixel sind bei solch einer Auflösung tatsächlich nicht mehr sichtbar. Text sieht aus, als handele sich um eine bedruckte Folie, die auf den Bildschirm gelegt wurde. Der Benutzer erlebt die Bildschirminhalte, gleich ob E-Mail, Internetseite, Film oder Fotos, in einer ganz neuen Qualität. Einmal auf den Geschmack gekommen, möchte man dies anschließend ungern missen.

Das neue iPad ist für Erstkäufer noch attraktiver als seine beiden Vorgänger Das neue iPad ist damit für Erstkäufer noch attraktiver als seine beiden Vorgänger. Wenn es darum geht, Besitzer des Vorgängermodells iPad 2 anzusprechen, hat es Apple schon schwerer, diese vom Umstieg zu überzeugen. Von außen ist der Generationswechsel dem Gerät nämlich bis auf den Bildschirm kaum anzusehen: Höhe und Breite sowie Bauform sind – erfreulicherweise – gleich geblieben. Das neue iPad bringt obendrein rund 50 Gramm mehr auf die Waage und ist 0,6 Millimeter dicker. Die Zahlen sollten allerdings nicht über die tatsächlich wahrnehmbare Veränderung hinwegtäuschen – diese ist nämlich sehr gering. Das Gerät passt problemlos in das iPad 2 Dock und im Gewichtsvergleich beider Geräte ist es schwer zu sagen, welches Gerät das neue und welche das alte ist.

Wirft man einen Blick auf die weiteren Funktionen des Gerätes, gibt es allerhand Verbesserungen, die den einen mehr, den anderen weniger begeistern werden. Die Unterstützung des neuen Mobilfunkstandards Long Term Evolution (LTE) bleibt vorerst Amerikanern und einigen wenigen anderen Ländern vorbehalten. In Deutschland gibt es immerhin eine Steigerung durch Unterstützung von HSPA+, die sich durch höhere Datenraten und Latenzzeiten ebenfalls positiv bemerkbar macht.

Auf der Rückseite verrichtet nun die gleiche Fünf-Megapixel-Kamera mit 1080p-Videofunktion den Dienst, die auch im iPhone 4S zum Einsatz kommt. Doch Hand aufs Herz: Wer fotografiert ernsthaft im großen Stil mit einem 9,7 Zoll großen Tablet? DIe Facetime-Kamera auf der Vorderseite hat dafür leider keine Verbesserung erfahren, obwohl gerade das Aufschließen mit der HD-Kamera des iMacs reizvoll gewesen wäre. Leider steht Facetime aber offenbar nicht mehr so im Fokus von Apple – vielleicht, weil damit nur Besitzer von Apple-Geräten untereinander kommunizieren können. Eine bessere Hardware hätte vermutlich eher Mitbewerber wie Skype begünstigt.

Es wurde viel Unsinn über das neue iPad behauptet: Es gibt weder Hitzewallungen noch fällt das neue Gerät merklich ins Gewicht Ausgesprochen praktisch ist die Integration einer abgespeckten Variante der Spracherkennung Siri. Weil Apple offenbar im Gegensatz zum iPhone weniger Bedarf dafür sieht, mit dem Tablet verbal zu kommunizieren, beschränkt sich diese Funktion auf das Diktieren. Doch hier spielt Siri seine Stärke sehr schön aus. Die Erkennung ist überaus akkurat und erspart einem das Eintippen, das entweder über den Touchscreen oder eine optional erhältliche Hardwaretastatur möglich ist. Allerdings ist Siri eine EingabevVariante, die wohl eher in Situationen zum Tragen kommt, in denen der Nutzer alleine mit dem Gerät in einem Raum sitzt.

Braucht man ein iPad? Diese Frage muss jeder Interessierte weiterhin für sich beantworten, wenngleich die Argumente angesichts der vielen Verwendungszwecke (E-Mails lesen, Internetsurfen, Musik hören, Videos anschauen, Zeitungen und Bücher lesen, Fotos bearbeiten, Videos schneiden, Texte schreiben, Diagramme erstellen und so weiter) immer mehr zunehmen.

Wer ein gutes Tablet sucht, wird derzeit auf jeden Fall kein besseres Gerät finden. Aufgrund der gestiegenen Dateigrößen der Apps empfiehlt sich die 32-Gigabyte-Variante. Wer ein iPhone besitzt, muss nicht unbedingt die 4G-Variante kaufen, weil möglicherweise auch eine Verbindung über Tethering möglich ist.

Im nachfolgenden Video stelle ich das Gerät aus meiner Sicht noch einmal kurz vor: