Oft gefragt: In-App-Kaeufe und Apple

Websitebetreiber kennen diese Möglichkeit: Über den so genannten Referer lässt sich herausfinden, von welcher Seite die Besucher herkommen, sofern sie denn über einen Link zur eigenen Seite gekommen sind. Bei Besuchern, die über eine Suchmaschine wie Google auf die eigene Seite gelangen, lässt sich aus der URL ferner herauslesen, wonach sie gesucht haben. Für Blogs gibt es praktische Statistikmodule (z.B. JetPack), die das komfortabel für einen aufbereiten. Keine Sorge, dies mündet nicht in einen Beitrag über Datenschutz – dafür sind die Erkenntnisse aus den URLs viel zu banal. Interessant sind für mich vor allem die Suchabfragen – und dabei möchte ich eine besonders herausstellen, weil sie in den vergangenen Tagen etliche Besucher auf meine Seite gelenkt haben.

Es ist die Frage danach, ob Apple bei In App Purchases – In-App-Käufen – Geld bekommt. Eine solche Abfrage habe ich beispielhaft in der Überschrift zitiert. Die Antwort darauf lautet: Ja, sie bekommen dafür Geld. Entwickler geben 30 Prozent des Preises an Apple ab. Dafür läuft die ganze Zahlungsabwicklung über Apple. Und etwas kostenfreies Marketing bekommt der Entwickler ja obendrein auch durch den App Store.

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