Gigaset GS270 plus im Test: (Mittel-) Klasse-Smartphone mit Sternchen

Gigaset steigt in die Mittelklasse der Smartphones ein. Das GS270 ist für 199 Euro erhältlich, das Plus-Modell kostet 30 Euro mehr. Wir haben die Neuerscheinung getestet.

Das GS270 plus in Originalverpackung.

Gigaset kennt sich im Bau von Telefonen aus. Aber reicht die Festnetz-Erfahrung, um auch ein gutes Smartphone bauen zu können? Mit dem GS270 und GS270 plus hat der deutsche Hersteller jetzt schon sein zweites Modell vorgestellt. Nach dem GS170 als Einsteigermodell will Gigaset mit dem GS270 (plus) in der Mittelklasse Fuß fassen. Im nächsten Schritt soll sogar ein High-End-Smartphone veröffentlicht werden. Das sind große Schritte und noch höher gesteckte Ziele in einem heiß umkämpften Markt mit etablierten Mitbewerbern. „Gigaset GS270 plus im Test: (Mittel-) Klasse-Smartphone mit Sternchen“ weiterlesen

iPhone 7 im Test: Mit der zweiten Linse sieht man besser

Die Unterschiede zwischen dem iPhone 7 und seiner Plus-Variante sind signifikanter als bei den beiden Vorgängern. Das wirkliche iPhone-Flaggschiff ist künftig das Plus-Modell.

Vieles im Leben wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Das alte Sprichwort hat sich auch für das iPhone 7 von Apple bewahrheitet. Der Verzicht auf den Klinkenstecker für Kopfhörer löste bereits als Gerücht große Stürme der Entrüstung aus. Knapp drei Monate nach der Vorstellung des aktuellen Smartphone-Flaggschiffs ist die Alltagsruhe zurückgekehrt. Mitte Dezember hat Apple die AirPods veröffentlicht. Die Funkkopfhörer sind die hauseigene Alternative zum Kabelkopfhörer. So soll die Zukunft aussehen. Die kabelgebunden Hörer können allerdings mit einem mitgelieferten Lightning-Stecker-Adapter zumindest weiterhin am Strom- und Datenanschluss betrieben werden. Die mitgelieferten Kabel-EarPods haben sogar gleich den richtigen Stecker. „iPhone 7 im Test: Mit der zweiten Linse sieht man besser“ weiterlesen

VR einmal ausprobiert: Vodafone Smart Platinum 7 im Test

Die virtuelle Realität, kurz VR, hat es endlich geschafft: Viele Jahre fristete sie ihr Dasein als beliebtes Fotomotiv auf Messen. Mittlerweile ist sie in den Privathaushalten angelangt. Zwar durch die Hintertür, als Ergänzung von Mobilfunkgeräten, aber immerhin.

Das Hintertürchen ist hierbei unter anderem die Cardboard-Technologie von Google. Der Hersteller des mobilen Betriebssystems Android machte vor einigen Jahren von sich reden, als er auf seiner Entwicklermesse „I/O“ Bastelsätze aus Pappe verteilte, aus denen die Beschenkten eine 3D-Brille zusammenstecken konnten. Das Smartphone, ein in punkto Leistung über die Jahre erstarkter Kleincomputer, wird als Bildschirm und Recheneinheit in diesen Bausatz eingesteckt – fertig ist der VR-Helm.

Wie fein das funktioniert, zeigt das Smart Platinum 7 von Vodafone. Das Smartphone ist in doppelter Hinsicht bemerkenswert: Zum einen wegen der VR-Brille, zum anderen weil es mit dem Vorurteil aufräumt, dass Eigenmarken der Netzbetreiber eher in der Rubrik Einsteigerhandy anzusiedeln sind. Nicht in diesem Fall.

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Smartphone mit Salz und Wasser aufladen

Brennstoffzelle zum Mitnehmen. So soll JAQ aussehen. Foto: Hersteller

Der Albtraum eines jeden Vielnutzers von Smartphones ist der leere Akku. Die Gerätehersteller sorgen zwar dafür, dass die Batterien einen Tag durchhalten. Trotzdem gibt es Tage mit besonderer Beanspruchung und manchmal keine Steckdose in der Nähe. Die Lösung: Eine Brennstoffzelle.

Diesen Ansatz verfolgt zumindest MyFC mit JAQ, einem sehr kleinen Brennstoffzellen-Ladegerät, bei dem zudem besonders Wert auf das Design gelegt wurde. Diese Bemühungen haben sich ausgezahlt: Obwohl noch nicht verfügbar, gibt es schon einmal den German Design Award für JAQ.

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Smart Boy: Gameboy-Spiele auf dem Smartphone

Emulatoren für alte Konsolenspiele gibt es viele. Produkte ohne rechtliche Grauzone hingegen kaum welche. Das Problem ist dabei nicht das Emulieren von Gameboy, NES und Co., sondern das erforderliche Kopieren oder Herunterladen der Spiele als ROM.

Findige Entwickler haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden:

Mit dem Smart Boy steht ein Smartphone-Case in den Startlöchern, das es euch ermöglichen soll, ein iPhone oder Android-Smartphone mit Originalspielen für den Game Boy zu füttern.

Das Gerät ist gleich in doppelter Hinsicht interessant: Zum einen nutzt es den Bildschirm des Smartphones und bietet aber mit dem andockbaren Unterteil Look&Feel des Original-Gameboys.

Zum anderen sollen sich die Original-Spiele-ROMs verwenden lassen. Also alles vollkommen legal.

Quelle: Fütter dein Smartphone mit echten Game-Boy-Modulen: Smart Boy machts möglich

iPhone 5C und iPhone 5S im Test

iPhone 5S
Das neue iPhone 5S. Foto: (c) Apple

Die ersten Tests des iPhone 5S und des 5C sind online: Es ist gute Tradition, dass Apple Medien mit großer Leserzahl und ausgewählten Tech-Seiten vor dem Verkaufsstart Testgeräte zur Verfügung stellt. Am heutigen Mittwoch, zwei Tage vor dem Verkaufsstart, durften die Rezensionen veröffentlicht werden.

Matthias Kremp von Spiegel Online beschreibt in seinem Test im wesentlichen die bekannten Funktionen der neuen Geräte. Der Fingerabdrucksensor des iPhone 5S funktionierte ihm zufolge ohne Probleme. Die versprochene Leistungssteigerung durch den neuen A7-Prozessor konnte er im Test-Benchmark nachvollziehen. Im Ergebnis stellt er den beiden Modellen gute Noten aus, beurteilt sie aber als teuer.

Zugegeben, es wäre schon merkwürdig, von John Gruber (Daring Fireball) etwas anderes als ein positives Review des neuen iPhone 5S zu lesen. Die Rezension Grubers ist trotzdem lesenswert, weil er sich viel Mühe gemacht hat, die Vorteile des 64-bit-Chips, des bunten Designs des iPhone 5C und von Touch ID darzulegen, um damit auch die nahezu reflexhaften Unkenrufe einiger Blogger zu widerlegen.

Eine Übersicht mit weiteren Reviews über das iPhone 5C und das iPhone 5S ist bei Florian Schimanke zu finden.

20 Jahre SMS – Eine Infografik

20 Jahre SMS

Manchmal drängt sich beim Gang durch die Straßen der Eindruck auf, dass das SMS schreiben der Deutschen liebste Beschäftigung ist. Falsch gedacht, in anderen Ländern wird noch mehr getextet. Diese schöne Infografik ist auf jeden Fall sehenswert.

Quelle: Otto.de

Neues Smartphone-Betriebssystem: Ubuntu wettet auf den Erfolg von Web-Apps

Ubuntu gibt es künftig auch für Smartphones
Ubuntu gibt es künftig auch für Smartphones

Neuer Mitspieler im Markt der mobilen Geräte: Die Linuxdistribution Ubunto gibt es künftig auch als Betriebssystem für Smartphones. Ubunto Mobile OS soll in punkto Gestensteuerung Akzente setzen. Erste Videos zeigen die intuitive Steuerung, die über die Bedienkonzepte klassischer Android- und iOS-Geräte hinausgeht.

Im Wettbewerb dürfte Ubuntu Mobile OS im Falle eines Erfolgs vor allem Google das Leben schwer machen. Das System soll sich dank der Unterstützung von Android-Treibern gut mit entsprechenden Geräten vertragen – dies könnte zu einer weiteren Fragmentierung des Marktes führen.

Der Beobachter fragt sich aber natürlich, wie Canonical dieses neue System zum Erfolg führen will, wo doch schon der IT-Riese Microsoft mit seinem App-Angebot erhebliche Probleme hat, den Vorsprung der Giganten iOS und Android aufzuholen. Letztlich spielt die Zahl der Apps eine große Rolle für die Attraktivität des Systems auf die Anwender.

Die Lösung ist einfach, aber gewagt: Ubuntu Mobile OS schließt eine Wette auf den Erfolg von Web-Apps ab. Den HTML5-basierten Zusatzprogrammen wird ja schon lange eine glorreiche Zukunft vorhergesagt. Für Entwickler spricht in der Tat einiges für Web-Apps. Einmal fertiggestellt, sind die Apps meist problemlos für andere Plattformen nutzbar, wohingegen bei nativen Apps sehr unterschiedliche Entwicklerwerkzeuge und SDKs zum Einsatz kommen.

Die Kehrseite der Medaille ist die Performance. Selbst ein Riese wie Facebook machte letztlich kehrt und opferte seine zum Teil auf HTML5 basierende iOS-App für eine native Eigenentwicklung. Warum soll also Ubuntu mehr Glück haben?

Quellen: Golem.de und t3n.de

iPhone 5: Liveblogs und Liveticker (Update: 18:33 Uhr)

Mittwochabend, ab 19 Uhr deutscher Zeit, wird Apple vermutlich das iPhone 5 vorstellen. Im Gespräch ist auch ein neuer iPod Nano. Dass es einen Livestream geben wird, ist unwahrscheinlich. Wer live dabei sein möchte, sollte einen Blick in die vielen Liveticker werfen. Eine Zusammenfassung.

Es lohnt sich, nicht nur ein Blog aufzurufen. Die Vergangenheit lehrt, dass bei Apple-Produktvorstellungen viele Server dem Ansturm nicht stand halten. Nachfolgend eine Liste mit Seiten, die Liveticker und Blogs anbieten.

Deutschsprachige Seiten:

 

Englischsprachige Seiten:

 

Haben wir eine Seite vergessen? Hinweise bitte via Twitter an @maltekir oder als Kommentar auf dieser Seite.

Die Frage des richtigen Datenvolumens

Bei Handyverträgen ist zwar meist von Flats die Rede, doch wirkliche Flatrates sind es dann meist doch nicht: Entweder werden Dienste wie VoIP oder Tethering eingeschränkt, oder die Flats bieten nur bis zu einem bestimmten Volumen das volle Tempo. Darüberhinaus wird es dann langsam.

Die Frage des richtigen Datenvolumens ist also nicht ganz unwichtig. Viele Nutzer nehmen lieber mehr als zu wenig, wobei sie aufs Jahr gerechnet viel zu viel bezahlen. Sinnvoller ist meist ein Vertrag mit geringerem Volumen, denn ein Upgrade zu teureren Tarifen machen die Mobilfunkanbieter meist gerne mit.

Der Anbieter Simyo hat eine interessante Infografik zu dem Thema veröffentlicht, die vielleicht dem einen oder anderen weiterhilft:

Was für ein Smartphone-Nutzer bist Du?

Quelle: Smartphone-Nutzer: Was für ein Typ bist Du? (Simyo).