Mediatheken

Die Online-Mediatheken der Fernsehsender sind der Anfang vom Ende der Videorecorder. Spätestens, wenn die Integration in künftige Fernseher so weit fortgeschritten ist, dass die Inhalte ohne großen Aufwand abgerufen werden können, wird man sich eines Tages fragen, wie das seinerzeit war, als man noch kryptische Showview-Codes in Fernbedienungen eintippte. Kurzum: Eine schöne neue Fernsehwelt.

http://www.wzonline.de/ratgeber/multimedia/themen/newsdetails-themen/article/online-mediatheken-schoene-neue-fernsehwelt.html

Deus Ex: Human Revolutions im Test

Entweder werden die Kinofilme immer schlechter. Oder die Computerspiele immer besser. Vielleicht auch beides. Obwohl “Deus Ex: Human Revolution” in das Genre der Ego-Shooter einzuordnen ist, hat mich das Spiel aufgrund seiner Atmosphäre fasziniert. Es geht darin um die Frage, welchen Stellenwert Technik in unserem Leben bekommen sollte. Und wo die Grenzen sind. Ab wann wir aufhören, so zu sein, wie wir jetzt sind.

Das dargestellte Szenario mit Roboterprothesen und so genannten Augmentierungen ist zugegebenermaßen reichlich überspitzt. Die zugrunde liegende Frage ist in Zeiten von Drohnenkriegen und einer immer größer werdenden Technikabhängigkeit aber hoch aktuell.

Der Soundtrack ist  übrigens ebenfalls großartig. Schade eigentlich, dass solche Stoffe nicht verfilmt werden…

Mein vollständiges Review ist hier zu lesen:

http://www.wzonline.de/ratgeber/multimedia/themen/newsdetails-themen/article/adam-und-die-augmentierten.html

Experimente

Seit einiger Zeit ist in diesem Blog nichts mehr passiert. Der Grund dafür ist, dass ich mit dieser Seite immer noch experimentiere. Mein letzter Ansatz war es, einen anderen Blick auf iOS-Themen zu liefern. Nun habe ich durch intensives Blog-Studium den Eindruck gewonnen, dass die einschlägigen Newsseiten mehr als genug dazu liefern. Es erscheint mir auch wenig sinnvoll, als x-te Seite die News der amerikanischen Kollegen ins Deutsche zu übersetzen. Dazu sei auf die Links auf der rechten Seite verwiesen.

Nun also wieder ein neues Experiment: In nächster Zeit möchte ich auf diesem Blog auf Themen verweisen, die auf der Multimedia-Seite erscheinen, die ich für die Wilhelmshavener Zeitung betreue. Zu dem einen oder anderen Thema möchte ich in diesem Blog weiterführende Infos liefern. Hier und da wird es aber vielleicht auch mal eine News geben, die es nicht auf die Seite geschafft hat. Ich freue mich, wie immer, über Feedback!

Web Apps

Es ist schon merkwürdig: Erst sind sie alle über Apple hergefallen, weil die ihre Marktstellung nutzen, um App-Entwicklern Vorgaben zu machen, neue Apps und Updates im Schnitt eine Woche überprüfen, bis sie sie freigeben, und nicht zuletzt sogar Bezahlsystem und Preisschritte vorschreiben. Der Vorwurf resultiert daraus, dass das Unterordnen für Appentwickler alternativlos sei. Meint man. Ist aber gar nicht so. DIe “Financial Times” hat jetzt vorgemacht, dass es auch ohne Apple geht und man trotzdem mit einer App auf dem iPad und iPhone präsent sein kann. Die Financial Times Web App wird über den Safari-Browser installiert. Wer sie als festen Bookmark anlegt, kann sie auch offline nutzen und muss dafür nur etwas Speicherplatz berappen, bekommt dafür aber auch ein formschönes App-Icon. Auf den ersten Blick sieht man dieser Web App also gar nicht an, dass sie keine native ist.

Woran liegt das? Nun, es könnte daran liegen, dass nicht wenige der verfügbaren nativen Apps Etikettenschwindel betreiben. Oftmals ist nämlich nur das Gerüst des Programms nativ. Für das Layout kommen HTML5 mit CSS3 zum Einsatz, weil sie viel flexibler und schneller zu implementieren sind, als wenn man dies nativ nachbauen würde. Zugleich haben gerade Nachrichten-Apps häufig entsprechende Pendants für andere Plattformen. Um das Rad nicht für jede Plattform komplett neu erfinden zu müssen, ist es von Vorteil, das Layout bzw. die Inhalte über HTML5 anzuzeigen, da die Webkit-Engine zum Beispiel auch bei Android verwendet wird.

Zur Web App gehört freilich noch etwas mehr als der Unterbau, aber – um auf den Einstieg zurückzukommen: Es ist kein Geheimwissen. Apple hat schon seit Jahren Tipps und Hinweise für Web-App-Entwickler auf seiner Internetseite. Bislang hat man es nur vorgezogen, dies getrost zu ignorieren und stattdessen auf Apple zu schimpfen. Der Grund dafür ist der App Store. Web Apps tauchen nicht im  App Store auf. Zwar hat Apple eine eigene Übersichtsseite für Web Apps auf seiner Website eingerichtet. Doch die Veröffentlichung über den App Store ist komfortabler, man ist dort leichter zu finden und die Statistik-Tools sind auch nicht zu unterschätzen. Nicht zuletzt hat das Bezahlsystem Apples bei allem Tadel einen nicht wegzudiskutierenden Vorteil: Nahezu jeder iOS-Anwender hat einen iTunes-Account mit hinterlegten Zahlungsdaten.

Die Frage ist aber, ob Web Apps auf HTML5-Basis den nativen Apps künftig gefährlich werden können. Letztlich, so ist meine Meinung, hängt das davon ab, wie sehr die Entwickler von nativen APIs Gebrauch machen bzw. wie attraktiv deren Gebrauch ist. Push Notifications etwa sind eine Sache, die mit einer Web App nicht möglich, aber ungeheuer praktisch sind. Auch der NewsStand in iOS 5 darf als Vorstoß gewertet werden, die native App so attraktiv zu machen, dass gerade Nachrichtenanbieter ungern darauf verzichten möchten. Web Apps werden sich vielleicht nicht durchsetzen. Das App-Business beflügeln sie aber allemal. Das ist ja auch schon etwas wert.

http://developer.apple.com/devcenter/safari/index.action
http://techcrunch.com/2011/06/07/ft-bypasses-apples-itunes-launches-html5-web-app-free-access-first-week/

Facebook und Project Spartan

“Spartan” – das klingt gefährlich. Und das ist der historische Begriff auch. Das deutsche Pendant “Sparta” steht für eine Stadt im antiken Griechenland, die vor allem für ihre Militärmacht berühmt war, nebenbei aber auch durch eine einzigartige Staatsordnung auffiel.

Was hat “Spartan” aber mit dem App Store und iOS zu tun? Eine Menge, wenn Berichte über ein Projekt des sozialen Netzwerks Facebook zu treffen. Der US-Konzern arbeitet laut TechCrunch angeblich an einem App Store auf HTML5-Basis. Nutzer könnten somit auf verschiedenen Plattformen Web-Apps laden. Ein solcher App Store wäre nahezu unabhängig von nativen Funktionen auf den mobilen Geräten, geschweige denn hätte der jeweilige App Store-Betreiber auf der Plattform eine Möglichkeit, einzugreifen.

Es ist, denke ich, naheliegend, dass dieser Plan – wenn er denn wahr ist – nicht Google Android gilt, sondern Apple.

Die Pro&Contra-Debatte darüber, ob Apples Geschäftspolitik im App Store gut oder schlecht ist, überlasse ich anderen. Meines Erachtens gibt es Vor- und Nachteile, so dass ein klares Votum schwerfällt. Den Gedanken, sich als Appentwickler vom App Store freizumachen, hat allerdings nicht Facebook erfunden. Die Financial Times startete vor kurzem ihre Web-App, mit der sich die FT wie in einer nativen App lesen lässt – unter kompletter Umgehung von iOS und dem App Store.

Neben der berechtigten Frage, wie weit sich Anbieter etwa in Preis- und Zulassungsfragen Apple unterordnen sollen und wollen, gibt es noch einen weiteren pragmatischen Grund, sich mit dem Gedanken einer Web-App anzufreunden: Mit einer Entwicklung lassen sich diverse Plattformen auf einmal abdecken. Das reduziert den Aufwand für die Anbieter beträchtlich. Es sind also beileibe nicht nur Ressentiments gegen Apple, die hier eine Rolle spielen werden.

Ich glaube zwar kaum, dass Spartan das iOS SDK und Xcode überflüssig machen wird, weil die Entwicklung in Objective C in vielerlei Hinsicht Annehmlichkeiten bietet, die sich mit HTML5 nicht so leicht ersetzen lassen. Trotzdem wäre es natürlich wünschenswert, wenn sich mit dem Wissen, Xcode zu bedienen, noch mehr anfangen ließe. Es wird aber wohl ein unerfüllter Traum bleiben, dass man irgendwann auch in Objective C Programme für Android schreiben kann.

Die Meldung bei Cult of Mac (engl.): With Project Spartan, Facebook Wants To Kill The App Store Using HTML5 | Cult of Mac.

iOS 5: Das neue Notification Center

Es gibt wohl kaum eine Funktion, die in iOS 5 so deutlich und so positiv heraussticht, wie das neue Notification Center (Benachrichtigungszentrum). Wie ein Rollo lässt es sich aus der Statusleiste herausziehen und gibt einen Überblick über alles, was in der Zwischenzeit an Benachrichtigungen eingegangen ist. Es ist eine Traumfunktion, die seit Anbeginn der Push Notifications, spätestens aber seit der immensen Zunahme durch immer mehr Appbenachrichtigungen, längst überfällig war.

Komfortabel ist daran zudem, dass der Nutzer unter Einstellungen-Benachrichtigungen die volle Kontrolle darüber hat, ob er bei neuen Nachrichten das kleine Banner oder lieber die gute alte Hinweismeldung sehen möchte. Auch Töne und weitere Optionen lassen sich dort einstellen. Insgesamt also ein deutlicher Schritt nach vorn.

Wunschlos glücklich bin ich nach einigen Tagen aber trotzdem nicht. Zum einen ist es schade, dass außer dem Wetter und den Börsenkursen offenbar keine weiteren Widgets vorgesehen sind, bzw. Programmierer auch nicht die Möglichkeit haben, Apps als Widgets anzubieten. Die Jailbreak-Gemeinde ist hier laut Blogberichten schon einen Schritt weiter.

Eine andere Sache, die ich als noch nicht ganz rund empfinde, sind die Benachrichtigungen im so genannten Lockscreen, wenn sich also das iPhone im Standby-Modus befindet. Die dort angesammelten Benachrichtigungen verschwinden allesamt, sobald das iPhone wieder entriegelt bzw. eine der Nachrichten aufgerufen wird. Zwar gibt es dann die Möglichkeit, über das “Rollo” nach weiteren Meldungen Ausschau zu halten. Praktisch wäre jedoch eine Option, die Benachrichtigungen im Lockscreen zu belassen. Da ohnehin voreingestellt ist, dass dort nur eine maximale Zahl von Nachrichten pro App angezeigt wird, dürfte dies kein Problem darstellen, zumal aufgerufene Nachrichten dann ohnehin nach und nach verschwinden würden.

Unter dem Strich sind das beides Kleinigkeiten. Im großen und ganzen zählt, dass glücklicherweise überhaupt etwas in der Richtung unternommen wurde. Schade nur, dass nicht auch auf der Entwicklerseite die Push Notifications eine Aufwertung erhalten haben, etwa in Form von Rückmeldungen, ob diese eingetroffen sind, verlässliche Informationen darüber, dass der Nutzer überhaupt noch existiert, etc.

iOS 5: Beta-Fieber

Ist es Kalkül von Apple oder unerwünschte Nebenwirkung? Seit Tagen buhlen iPhone-Fans darum, wer als erstes die Betaversion von iOS 5 auf seinem Gerät installiert hat. Nein, mehr noch: Wer die meisten Geräte damit bestückt hat. Als wenn es einen Mengenrabatt für das unrechtmäßige Nutzen der Betaversion geben würde, die eigentlich Entwicklern vorbehalten ist.

Doch der Reihe nach: Gut eine Woche ist es her, dass Apple auf der WWDC die Katze aus dem Sack ließ und neben Mac OS X Lion und der iCloud die nächste Version von iOS vorstellte. Kurioserweise ist OS X seither in den Foren und Newsblogs eher eine Randnotiz, obwohl das System, das mobile Touchgeräte und Macs in vielerlei Hinsicht verschmelzen lässt, durchaus einiges zu bieten hat, das nennenswert wäre. Da wäre etwa Resume, das den letzten Status eines Programms wiederherstellt, wenn das Programm erneut aufgerufen wird. Versions, eine Art Time Machine auf Dokumentenebene. Oder aber nichts geringeres als die Abschaffung des “Wollen Sie speichern?”-Dialogfensters, das uns zuvor Jahrzehnte genervt hat.

Nein, es ist iOS 5, das am meisten Schlagzeilen produziert: Das Sammelsurium der vielen Detailänderungen, das Komfortupdate, das die vermutlich sehr junge Klientel am meisten beschäftigt. Ohne die neue Version kleinreden zu wollen, ist es im Kontext früherer Updates wohl eines, das als weniger innovativ in die Geschichte eingehen wird. Weder gab es Funktionen, die man sich vorher gar nicht vorstellen konnte, noch gab es größere Innovationen, sprich: Wirklich neue Apps – mal abgesehen von Reminder. Die Mehrzahl der Neuerungen betrifft bereits vorhandene Apps. Es wird optimiert, vereinfacht und verbessert, was das Zeug hält. Und das ist gut so. Es stärkt die Plattform, sorgt für mehr Zufriedenheit bei den Kunden und zeigt, dass Apple Kundenwünsche ernst nimmt. Es ist von bislang fünf Versionen wohl die größte Verneigung vor uns, den Nutzern.

Und weil Apple die neue Version, die erst im Herbst erscheinen wird (mit einem neuen iPhone?), mit einem großen Medien-Tam-Tam inszenierte, will die Betaversion nun natürlich jeder haben. Dieser Wunsch ist legitim, weil man sich, hat man die neuen Funktionen einmal gesehen, nicht mehr mit dem Status quo zufrieden geben möchte. Besonders das Notification center ist ein echter Schritt vorwärts. Schade nur, dass die Serverimplementierung der Push Notifications in diesem Zusammenhang nicht auch gleich optimiert wurde, was dringend überfällig wäre – doch das ist hier nur eine (weitere) Randnotiz.

Weil Apple eigentlich wenig dem Zufall überlässt, glaube ich, dass sie wissen, dass die Betaversion vermutlich zu 90 Prozent nicht auf Entwicklergeräten installiert wird. Es ist wohl Teil der Marketingstrategie, zumal wahrscheinlich längst nicht alle Neuerungen von iOS 5 bereits in der Beta enthalten sind (bei OS X Lion waren in den ersten Betaversionen auch nicht die jüngst gezeigten Funktionen enthalten). Die Frage ist: Lassen wir den Freaks die Freude oder finden wir es schlimm, dass die aus guten Gründen Entwicklern vorbehaltene Betaversion offenbar längst jedermann offen steht?

Auf die Gefahr hin, oberlehrerhaft zu klingen: Die Betaversionen dienen dazu, Entwicklern frühzeitig die Chance zu geben, ihre Apps mit der neuen iOS-Version zu testen. Zudem hofft Apple natürlich darauf, dass die Entwickler rechtzeitig zur Veröffentlichung vielleicht die eine oder andere neue API nutzen, um zusätzlich zu iOS 5 einen weiteren Mehrwert schaffen und das Upgrade damit noch schmackhafter zu machen.

Nervig sind sie trotzdem, die Nicht-Entwickler, die Nichtsahnenden, weil sie nicht wissen, dass das Programmieren der viel geringere Aufwand bei der Entwicklung ist, das Bugfixing jedoch die höchste Kunst. Stattdessen jaulen sie und unken, wie schlecht die neue Software von Apple doch ist. Als wäre es rein zufällig geschehen, dass sie von nichtöffentlichen Seiten ein Update geladen haben, zu dem es gar keine offizielle Installationsanleitung gibt, wohl aber Warnhinweise (und davon nicht wenige).

http://www.iphone-ticker.de/2011/06/09/ios-5-beta-bleibt-beta-24-weniger-akku-leistung-und-warm-im-alltagseinsatz/

To focus means to say no

Zur iCloud ist alles wesentliche schon gesagt, wenn man den gängigen Blogs glauben darf – bereits 1997 resümierte Apple-Chef Steve Jobs, dass er bereits acht Jahre zuvor sein persönliches Home-Verzeichnis auf einem Server liegen hatte und somit seine persönlichen Daten jederzeit und an jedem Computer abrufen konnte. Die Newsblogs stürzen sich dieser Tage auf das YouTube-Video, das seinerzeit während einer Fragestunde zum Abschluss der Weltentwicklerkonferenz (WWDC) aufgezeichnet wurde.

Aus meiner Sicht ist das Video noch aus anderen Gründen interessant anzusehen:

  • Zum einen, weil sich der Apple-Chef seinerzeit noch den Fragen der Entwickler stellte, wohingegen die heutigen Keynotes eine reine Präsentation sind. Eine sehr gut gemachte, wohlgemerkt. Aber es sind natürlich wohl durchdachte, vorher ausgesuchte Punkte, die – wenn überhaupt – etwas von Apples Strategie offenbaren.
  • Zum anderen, weil einige Antworten wohl bis heute von Bedeutung sind. Etwa die, warum Apple erfolgversprechende Konzepte über Bord wirft. “Sich auf etwas zu konzentrieren, heißt, Nein zu sagen”, sagt Jobs. Das klingt banal, aber das ist es gewiss nicht. Denn wer sich auf eine Sache konzentriert, kann damit grandios scheitern. Wer auf mehreren Säulen aufbaut, hat stets eine Sicherheit. Eine vermeintliche, denn wer alles kann, kann nichts richtig – so zumindest die Ansicht von Jobs.
  • Wer etwas über den Erfolg Apples in der Gegenwart lernen möchte, kann von dem Video einiges lernen. Denn Ende der Neunziger wurde der Grundstein für das gelegt, was in den 2000ern tatsächlich aufging. “To focus”.

iOS 5, iCloud, i-waskommtjetzt?

Montagabend, 19 Uhr deutscher Zeit, wissen wir mehr, was iOS 5 bringen wird, was genau die iCloud ist und wie es mit Mac OS X weiter geht (zumindest das, was wir noch nicht wissen). Hier einige Spekulationen der vergangenen Wochen, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind (morgen schauen wir dann mal, was davon übrig geblieben ist):

  • iTunes-Synchronisierung over-the-air
  • komplett überarbeitetes Notification System in iOS
  • Facebook- und Twitterintegration in iOS
  • Musik in der iCloud abspeichern und überall abrufen können