10 Internet-Erfinder, Nano-SIMs und iOS 5.0.1

Hier einige Kurzmeldungen:

Condition One: Die Zukunft des Journalismus?

Das Deutsche Sport-Fernsehen (DSF) prägte einst den Satz: Mittendrin, statt nur dabei. Der Sender ist längst Geschichte, doch der Slogan ist dieser Tage möglicherweise aktueller denn je. Eine neue App namens “Condition One” zieht seit dieser Woche die Blicke auf sich. Buchstäblich.

Denn C1 ist angetreten, den Journalismus zu revolutionieren – so sehen es zumindest einige Tech-Blogger. Reportagen sollen die Zuschauer künftig nicht mehr aus der ausgewählten Perspektive des Videojournalisten erleben, sondern den Blickwinkel während des Films permanent selbst auswählen können. So kann der geneigte Nutzer also während einer Streifenwagenfahrt in der laufenden Reportage auch mal in den Rückspiegel schauen. Das setzt voraus, dass bei der Aufnahme bereits entsprechende Kameratechnik zum Einsatz kam. Eine Reihe von Beispielvideos kann in der App kostenlos heruntergeladen werden. Der Blickwinkel wird entweder durch Drehen des Geräts (Bewegungssensor) verändert oder durch Fingereingabe.

C1 ist eine schöne multimediale Spielwiese, eine Machbarkeitsstudie für das, was mit Tablets möglich ist. Und ja, es ist eine sehr faszinierende App.

Die gezeigten Filme ermöglichen ein ganz anderes, ein neues Erleben von Dokumentationen. Der Zuschauer fühlt sich mitten im Geschehen. Ob das Sinn macht, hängt natürlich vor allem vom Thema ab. Bei vielen Filmen ist es vollkommen uninteressant, “über den Tellerrand” zu schauen. Bei anderen ist es geradezu grandios.

Und letztlich sollte man sich nichts vormachen: Die Regie liegt weiterhin beim Erschaffer der Bildern. Zwar gibt er ein klein wenig Macht auf, nämlich die des Fokus, aber letztlich kann sich der Zuschauer niemals freimachen. Er kann nicht die andere Straßenecke entlang fahren, weil er der Ansicht ist, der Filmemacher hätte dort vielleicht auch mal hinschauen sollen. Und dieses multimediale Theater ist nicht zuletzt speicherhungrig. Die vollständigen Filme sind allesamt über ein Gigabyte groß. Wer viel sehen möchte, braucht Geduld. So ist das manchmal im Leben.

http://www.conditionone.com/

Rezension: Steve Jobs — die Biografie

Es gab im Leben von Steve Jobs viele, die sich berufen fühlten, über ihn zu schreiben und seinen Werdegang zu beurteilen. Dem Journalisten Walter Isaacson wurde nicht nur die Ehre zuteil, als erster und einziger autorisiert über Jobs’ Leben eine Biografie schreiben zu dürfen – der Gründer des mittlerweile wertvollsten IT-Konzerns der Welt habe ihn sogar persönlich darum gebeten. Und Isaacson lehnte ab, schreibt er in seinem Vorwort. Unerhört. Aber möglicherweise war das gerade der Grund, warum Jobs ihn auserwählt hatte.

Die Frage, die sich einem vor dem Lesen einer Biografie über eine so bekannte Person wie Jobs stellt, ist natürlich die, ob es überhaupt noch etwas gibt, was man über den Apple-Gründer nicht weiß.

Kurioserweise sind gerade die Kapitel über die jüngere Vergangenheit die erkenntnisreichsten, weil Jobs im Angesichte der steigenden medialen Aufmerksamkeit eine immer größere Geheimniskrämerei um sein Leben und die Firma aufbaute. Sind die Anfänge der Apple Computer Inc., die Jobs mit seinem Namensvetter Steve Wozniak (“The Woz”) gründete, hinreichend bekannt, staunt der Leser über den Blick hinter die Kulissen der Entstehung von iPod, iPhone und iMac.

Doch auch die Anfänge sollten nicht vernachlässigt werden. Wie konnte aus dem Adoptionskind Jobs, der zwar hochintelligent, aber auch sehr neben der Spur war, einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt werden? Es gab Zeiten, in denen Jobs Dusche und Deo fremd waren, schreibt Isaacson. Zeiten, in denen er barfuß in Firmen wie Atari hineinspazierte und nicht mehr gehen wollte, bis sie ihm eine Anstellung gaben.

DIe umfängliche Darstellung der Pionierzeiten in der IT-Industrie zeigt aber gerade, dass das, was Jobs bis zuletzt ausmachte, bei ihm immer schon in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden war: Der unbedingte Wille zur Perfektion, ein immenser Eifer, aber auch stetes Hinterfragen, sei es bei sich persönlich, was unter anderem zu spirituellen Phasen führte, oder im Geschäft, wo er die IT-Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf stellte.

Walter Isaacson zeichnet ein insgesamt ziemlich ausgewogenes Bild von Jobs. Das Buch ist für IT-Interessierte gleichermaßen interessant, wie für Menschen, die sich für außergewöhnliche Persönlichkeiten interessieren. Wer sich viele Details über die Entscheidungsfindung bei den Produkten erhofft, wird allerdings etwas enttäuscht sein. Der Fokus liegt auf den Personen, weniger auf der Technik. Mitarbeiter teilte Jobs in Genies und Schwachköpfe ein, deren Arbeit war entweder gut oder schlecht. Sagenumwoben ist auch das so genannte “Reality Distortion Field” (Realitätsverzerrungsfeld), das Jobs laut vieler seiner Mitarbeiter umgab. Er redete sich seine Welt manchmal nicht nur zurecht, sondern glaubte selbst dermaßen daran, dass bald auch die Menschen um ihn herum begannen, daran zu glauben.

Am Ende hat ihn die Realität eingeholt. Den Krebs, den er wie einst eine ungewollte Schwangerschaft seiner Schulfreundin, einfach nicht wahrhaben wollte, ließ sich nicht einfach aus der Welt verdrängen. Die spät eingesetzten umfangreichen Bemühungen verhalfen Jobs noch zu einigen Jahren, die er – sich selbst treu bleibend – intensiv nutzte. Mancher Mensch würde in 150 Jahren nicht schaffen, was Jobs in 56 vollbrachte.

Bei Amazon.de kaufen: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

(M)eine Woche mit Siri

63 Kilobyte beträgt im Schnitt das Datenvolumen bei Betätigung von Siri – das war vor kurzem in den einschlägigen Techblogs zu lesen. Besitzer eines iPhone 4S können die Funktion folglich auch über 3G bedenkenlos einsetzen. Es droht also nicht, dass das Datenvolumen gleich aufgebraucht ist. Nun ist es sicherlich so, dass Siri nach einer “Spielphase” etwas an Bedeutung verliert und die Nutzer der Alltag einholt. Trotzdem glaube ich, dass diese Funktion als bahnbrechend anzusehen ist.

Der Zeitgewinn gegenüber der Tastatureingabe ist enorm, selbst wenn einmal ein bis zwei Worte nicht korrekt erkannt werden. Zugleich wird das iPhone damit auch in Situationen benutzbar, in denen die Bedienung per Hand unmöglich ist, etwa beim Autofahren.

Hier mein vollständiges Review:

http://www.wzonline.de/ratgeber/multimedia/themen/newsdetails-themen/article/meine-woche-mit-siri-das-iphone-4s-im-praxistest.html

Mediatheken

Die Online-Mediatheken der Fernsehsender sind der Anfang vom Ende der Videorecorder. Spätestens, wenn die Integration in künftige Fernseher so weit fortgeschritten ist, dass die Inhalte ohne großen Aufwand abgerufen werden können, wird man sich eines Tages fragen, wie das seinerzeit war, als man noch kryptische Showview-Codes in Fernbedienungen eintippte. Kurzum: Eine schöne neue Fernsehwelt.

http://www.wzonline.de/ratgeber/multimedia/themen/newsdetails-themen/article/online-mediatheken-schoene-neue-fernsehwelt.html

Deus Ex: Human Revolutions im Test

Entweder werden die Kinofilme immer schlechter. Oder die Computerspiele immer besser. Vielleicht auch beides. Obwohl “Deus Ex: Human Revolution” in das Genre der Ego-Shooter einzuordnen ist, hat mich das Spiel aufgrund seiner Atmosphäre fasziniert. Es geht darin um die Frage, welchen Stellenwert Technik in unserem Leben bekommen sollte. Und wo die Grenzen sind. Ab wann wir aufhören, so zu sein, wie wir jetzt sind.

Das dargestellte Szenario mit Roboterprothesen und so genannten Augmentierungen ist zugegebenermaßen reichlich überspitzt. Die zugrunde liegende Frage ist in Zeiten von Drohnenkriegen und einer immer größer werdenden Technikabhängigkeit aber hoch aktuell.

Der Soundtrack ist  übrigens ebenfalls großartig. Schade eigentlich, dass solche Stoffe nicht verfilmt werden…

Mein vollständiges Review ist hier zu lesen:

http://www.wzonline.de/ratgeber/multimedia/themen/newsdetails-themen/article/adam-und-die-augmentierten.html

Experimente

Seit einiger Zeit ist in diesem Blog nichts mehr passiert. Der Grund dafür ist, dass ich mit dieser Seite immer noch experimentiere. Mein letzter Ansatz war es, einen anderen Blick auf iOS-Themen zu liefern. Nun habe ich durch intensives Blog-Studium den Eindruck gewonnen, dass die einschlägigen Newsseiten mehr als genug dazu liefern. Es erscheint mir auch wenig sinnvoll, als x-te Seite die News der amerikanischen Kollegen ins Deutsche zu übersetzen. Dazu sei auf die Links auf der rechten Seite verwiesen.

Nun also wieder ein neues Experiment: In nächster Zeit möchte ich auf diesem Blog auf Themen verweisen, die auf der Multimedia-Seite erscheinen, die ich für die Wilhelmshavener Zeitung betreue. Zu dem einen oder anderen Thema möchte ich in diesem Blog weiterführende Infos liefern. Hier und da wird es aber vielleicht auch mal eine News geben, die es nicht auf die Seite geschafft hat. Ich freue mich, wie immer, über Feedback!

Web Apps

Es ist schon merkwürdig: Erst sind sie alle über Apple hergefallen, weil die ihre Marktstellung nutzen, um App-Entwicklern Vorgaben zu machen, neue Apps und Updates im Schnitt eine Woche überprüfen, bis sie sie freigeben, und nicht zuletzt sogar Bezahlsystem und Preisschritte vorschreiben. Der Vorwurf resultiert daraus, dass das Unterordnen für Appentwickler alternativlos sei. Meint man. Ist aber gar nicht so. DIe “Financial Times” hat jetzt vorgemacht, dass es auch ohne Apple geht und man trotzdem mit einer App auf dem iPad und iPhone präsent sein kann. Die Financial Times Web App wird über den Safari-Browser installiert. Wer sie als festen Bookmark anlegt, kann sie auch offline nutzen und muss dafür nur etwas Speicherplatz berappen, bekommt dafür aber auch ein formschönes App-Icon. Auf den ersten Blick sieht man dieser Web App also gar nicht an, dass sie keine native ist.

Woran liegt das? Nun, es könnte daran liegen, dass nicht wenige der verfügbaren nativen Apps Etikettenschwindel betreiben. Oftmals ist nämlich nur das Gerüst des Programms nativ. Für das Layout kommen HTML5 mit CSS3 zum Einsatz, weil sie viel flexibler und schneller zu implementieren sind, als wenn man dies nativ nachbauen würde. Zugleich haben gerade Nachrichten-Apps häufig entsprechende Pendants für andere Plattformen. Um das Rad nicht für jede Plattform komplett neu erfinden zu müssen, ist es von Vorteil, das Layout bzw. die Inhalte über HTML5 anzuzeigen, da die Webkit-Engine zum Beispiel auch bei Android verwendet wird.

Zur Web App gehört freilich noch etwas mehr als der Unterbau, aber – um auf den Einstieg zurückzukommen: Es ist kein Geheimwissen. Apple hat schon seit Jahren Tipps und Hinweise für Web-App-Entwickler auf seiner Internetseite. Bislang hat man es nur vorgezogen, dies getrost zu ignorieren und stattdessen auf Apple zu schimpfen. Der Grund dafür ist der App Store. Web Apps tauchen nicht im  App Store auf. Zwar hat Apple eine eigene Übersichtsseite für Web Apps auf seiner Website eingerichtet. Doch die Veröffentlichung über den App Store ist komfortabler, man ist dort leichter zu finden und die Statistik-Tools sind auch nicht zu unterschätzen. Nicht zuletzt hat das Bezahlsystem Apples bei allem Tadel einen nicht wegzudiskutierenden Vorteil: Nahezu jeder iOS-Anwender hat einen iTunes-Account mit hinterlegten Zahlungsdaten.

Die Frage ist aber, ob Web Apps auf HTML5-Basis den nativen Apps künftig gefährlich werden können. Letztlich, so ist meine Meinung, hängt das davon ab, wie sehr die Entwickler von nativen APIs Gebrauch machen bzw. wie attraktiv deren Gebrauch ist. Push Notifications etwa sind eine Sache, die mit einer Web App nicht möglich, aber ungeheuer praktisch sind. Auch der NewsStand in iOS 5 darf als Vorstoß gewertet werden, die native App so attraktiv zu machen, dass gerade Nachrichtenanbieter ungern darauf verzichten möchten. Web Apps werden sich vielleicht nicht durchsetzen. Das App-Business beflügeln sie aber allemal. Das ist ja auch schon etwas wert.

http://developer.apple.com/devcenter/safari/index.action
http://techcrunch.com/2011/06/07/ft-bypasses-apples-itunes-launches-html5-web-app-free-access-first-week/

Facebook und Project Spartan

“Spartan” – das klingt gefährlich. Und das ist der historische Begriff auch. Das deutsche Pendant “Sparta” steht für eine Stadt im antiken Griechenland, die vor allem für ihre Militärmacht berühmt war, nebenbei aber auch durch eine einzigartige Staatsordnung auffiel.

Was hat “Spartan” aber mit dem App Store und iOS zu tun? Eine Menge, wenn Berichte über ein Projekt des sozialen Netzwerks Facebook zu treffen. Der US-Konzern arbeitet laut TechCrunch angeblich an einem App Store auf HTML5-Basis. Nutzer könnten somit auf verschiedenen Plattformen Web-Apps laden. Ein solcher App Store wäre nahezu unabhängig von nativen Funktionen auf den mobilen Geräten, geschweige denn hätte der jeweilige App Store-Betreiber auf der Plattform eine Möglichkeit, einzugreifen.

Es ist, denke ich, naheliegend, dass dieser Plan – wenn er denn wahr ist – nicht Google Android gilt, sondern Apple.

Die Pro&Contra-Debatte darüber, ob Apples Geschäftspolitik im App Store gut oder schlecht ist, überlasse ich anderen. Meines Erachtens gibt es Vor- und Nachteile, so dass ein klares Votum schwerfällt. Den Gedanken, sich als Appentwickler vom App Store freizumachen, hat allerdings nicht Facebook erfunden. Die Financial Times startete vor kurzem ihre Web-App, mit der sich die FT wie in einer nativen App lesen lässt – unter kompletter Umgehung von iOS und dem App Store.

Neben der berechtigten Frage, wie weit sich Anbieter etwa in Preis- und Zulassungsfragen Apple unterordnen sollen und wollen, gibt es noch einen weiteren pragmatischen Grund, sich mit dem Gedanken einer Web-App anzufreunden: Mit einer Entwicklung lassen sich diverse Plattformen auf einmal abdecken. Das reduziert den Aufwand für die Anbieter beträchtlich. Es sind also beileibe nicht nur Ressentiments gegen Apple, die hier eine Rolle spielen werden.

Ich glaube zwar kaum, dass Spartan das iOS SDK und Xcode überflüssig machen wird, weil die Entwicklung in Objective C in vielerlei Hinsicht Annehmlichkeiten bietet, die sich mit HTML5 nicht so leicht ersetzen lassen. Trotzdem wäre es natürlich wünschenswert, wenn sich mit dem Wissen, Xcode zu bedienen, noch mehr anfangen ließe. Es wird aber wohl ein unerfüllter Traum bleiben, dass man irgendwann auch in Objective C Programme für Android schreiben kann.

Die Meldung bei Cult of Mac (engl.): With Project Spartan, Facebook Wants To Kill The App Store Using HTML5 | Cult of Mac.

iOS 5: Das neue Notification Center

Es gibt wohl kaum eine Funktion, die in iOS 5 so deutlich und so positiv heraussticht, wie das neue Notification Center (Benachrichtigungszentrum). Wie ein Rollo lässt es sich aus der Statusleiste herausziehen und gibt einen Überblick über alles, was in der Zwischenzeit an Benachrichtigungen eingegangen ist. Es ist eine Traumfunktion, die seit Anbeginn der Push Notifications, spätestens aber seit der immensen Zunahme durch immer mehr Appbenachrichtigungen, längst überfällig war.

Komfortabel ist daran zudem, dass der Nutzer unter Einstellungen-Benachrichtigungen die volle Kontrolle darüber hat, ob er bei neuen Nachrichten das kleine Banner oder lieber die gute alte Hinweismeldung sehen möchte. Auch Töne und weitere Optionen lassen sich dort einstellen. Insgesamt also ein deutlicher Schritt nach vorn.

Wunschlos glücklich bin ich nach einigen Tagen aber trotzdem nicht. Zum einen ist es schade, dass außer dem Wetter und den Börsenkursen offenbar keine weiteren Widgets vorgesehen sind, bzw. Programmierer auch nicht die Möglichkeit haben, Apps als Widgets anzubieten. Die Jailbreak-Gemeinde ist hier laut Blogberichten schon einen Schritt weiter.

Eine andere Sache, die ich als noch nicht ganz rund empfinde, sind die Benachrichtigungen im so genannten Lockscreen, wenn sich also das iPhone im Standby-Modus befindet. Die dort angesammelten Benachrichtigungen verschwinden allesamt, sobald das iPhone wieder entriegelt bzw. eine der Nachrichten aufgerufen wird. Zwar gibt es dann die Möglichkeit, über das “Rollo” nach weiteren Meldungen Ausschau zu halten. Praktisch wäre jedoch eine Option, die Benachrichtigungen im Lockscreen zu belassen. Da ohnehin voreingestellt ist, dass dort nur eine maximale Zahl von Nachrichten pro App angezeigt wird, dürfte dies kein Problem darstellen, zumal aufgerufene Nachrichten dann ohnehin nach und nach verschwinden würden.

Unter dem Strich sind das beides Kleinigkeiten. Im großen und ganzen zählt, dass glücklicherweise überhaupt etwas in der Richtung unternommen wurde. Schade nur, dass nicht auch auf der Entwicklerseite die Push Notifications eine Aufwertung erhalten haben, etwa in Form von Rückmeldungen, ob diese eingetroffen sind, verlässliche Informationen darüber, dass der Nutzer überhaupt noch existiert, etc.