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Category “Internet”

Google will das Internet schneller machen

Google betreibt Grundlagenforschung:

Google will das Web schneller machen und setzt dazu an verschiedenen Stellen an, auch bei der Grundlage des Internets, dem Transmission Control Protocol (TCP).Neben Projekten wie Pagespeed, Medienformaten wie WebM und WebP sowie dem HTTP-Nachfolger SPDY bemüht sich Google auch um eine Beschleunigung von TCP.

via Transmission Control Protocol: Google will TCP beschleunigen – Golem.de.

Spitznamen bei Google+

Via Google+ führt Spitznamen ein, Pseudonyme weiterhin nicht » gpluseins.de:

Die unschöne Info vorweg, wer darauf gehofft hat, dass Google im hauseigenen sozialen Netzwerk Google+ endlich Pseudonyme für Jedermann erlaubt, wird enttäuscht sein. Die Nutzung eines Pseudonyms ist weiterhin nicht so einfach möglich und kann nur durch verschiedene Nachweise direkt bei Google erfolgen. (…)  Jetzt ist es möglich, in seinem Profil einen weiteren Spitznamen o.ä. offiziell hinzuzufügen.

Fragt sich, ob es überhaupt ein Segen ist, wenn die Nutzer auf den Geschmack kommen und immer häufiger Pseudonyme benutzen.

Bei Facebook sind die Auswirkungen ja bereits sichtbar: Immer mehr Nutzer gehen dazu über, ihren Nachnamen oder ihren ganzen Namen zu verfremden, damit sie nicht von unliebsamen Zeitgenossen gefunden werden (allerdings: wenn das künftig alle machen, findet keiner mehr irgendjemanden).

Statt Pseudonyme einzuführen, sollten die sozialen Netzwerken ihren Nutzern lieber aufzeigen, wie sie ihre Daten besser schützen – oder am besten gleich davon absehen, peinliches Material in die Weltgeschichte zu posten.

Geek-Week macht Piep

Eine neue Folge von Geek-Week ist erschienen und diesmal gibt es an einer Stelle sogar ein “Piepen” zu hören, wie wir es von den Talkshows im Privatfernsehen kennen. Keine Angst, es gibt keine wüsten Beschimpfungen.  Warum es bei Geek-Week piept, wird aber nicht verraten: Einfach mal reinhören.

Megaupload
In der Woche nach den Sopa-Protestaktionen reden wir über das “Aus” von Megaupload reden. Kim Schmitz gibt dabei eine tragische Figur ab. Er soll mit seiner Site Urheberrechtsverletzungen begangen haben und für einen Schaden von 500 Millionen Dollar verantwortlich sein. Kim Schmitz  ist 37 und kommt ursprünglich aus Kiel.

SOPA
Die Proteste gegen das amerikanische SOPA-Gesetz  haben sich gelohnt. Der Kongress hat das neue Gesetzt gegen Online-Piraterie gekippt.

Google+
Die Analysten sind über die Quartalszahlen von Google enttäuscht: Der Gewinn bleibt hinter den Erwartungen zurück. Dafür sind die Zahlen für das soziale Netzwerk “Google+” immer besser. Weshalb Skepsis angebracht ist, klären wir im Podcast.

Gast
Zu Gast ist diese Woche der Hörfunk-Journalist und Online-Work Dennis Horn.
Dennis arbeitet für den WDR und den HR. Außerdem ist er leidenschaftlicher Twitterer.

via geek-week.de.

Google vs. SEO

Webseitenbetreiber sollten sich grundsätzlich darauf konzentrieren, das bestmögliche Nutzererlebnis zu bieten und weniger eine Seite auf bestimmte Suchalgorithmen hin optimieren. Google stellt für dieses Jahr über 500 Verbesserungen und Änderungen der Suche in Aussicht.

Die so genannte “Search Engine Optimization” (SEO) ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite ist es verständlich, dass sich Webseitenbetreiber schon ein paar Gedanken darüber machen sollten, dass ihre Inhalte auch über Suchmaschinen auffindbar sind.

Auf der anderen Seite ist Auffindbarkeit mittlerweile zunehmend ein Wirtschaftszweig, der mit viel Kapital und Personaleinsatz unterbuttert, was sich Nutzer eigentlich wünschen: Gute Inhalte. Irgendwann, das ist die Crux mit dieser Optimierungsgeschichte, geht es nur noch um die Schlagworte, nicht mehr darum, die bessere Geschichte zu haben.

Im Grunde ist es wie mit dem Quotenwahn im Fernsehen: Was nicht leicht Quote verspricht, wird gerne an den Rand geschoben. Genauso verhält es sich ja mitunter mit guten Inhalten in den Suchergebnissen.

Umso erfreulicher, dass Google in seinem Maßnahmenpaket 2012 offenbar auch dieses Thema aufzugreifen gedenkt.

via Google gegen zu viel Werbung auf Webseiten – onlinekosten.de.

“Making of” eines Videopodcasts

Über Videopodcasts gibt es geteilte Meinungen. Oftmals stellt sich einem die Frage, wo genau denn eigentlich der Mehrwert liegt, außer dass die Moderatoren zu sehen sind. Anders als bei Audiopodcasts ist der Produktionsaufwand zudem wesentlich höher – zumindest dann, wenn man ein gewisses Niveau erreichen möchte.

Es gibt Podcasts, wie zum Beispiel bei iMore.com (ehemals TiPB.com), die vermutlich davon profitieren würden, wenn sie ohne Bild produziert werden würden. Doch es gibt eben auch die positiven Beispiele, wie zum Beispiel den Vergecast von The Verge, die besser daherkommen – wenn man die Mehrwert-Frage einmal außer Acht lässt.

Doch welches Equipment wird bei einem professionellen Videopodcast eigentlich eingesetzt? Diese Frage ist leider oft Geheimwissen. Die Produzenten lassen sich nur ungern in die Karten schauen. Umso erfreulicher, dass zumindest die Macher von “Macgasm” ihr Schweigen gebrochen haben. In einer Extrafolge erläutern sie ausführlich die Produktionsbedingungen. Sehenswert für alle, die sich für die Produktion von Podcasts interessieren.

In this week’s episode Luca and Brennan take you through our studio setup for the video podcast. We get a lot of emails asking us how we pull off the show on a weekly basis, so we thought we would dedicate an episode to covering all that fun stuff.

via Podcast: Check out what we use to make the magic happen on our video podcast – Macgasm.

IPv6 startet am 6. Juni

In case you weren’t aware, the internet is quickly running out of IP addresses — the last addresses in Internet Protocol version 4 were officially distributed early in 2011. To keep up with the internet’s explosive growth, the Internet Society announced that the switch will be flipped on IPv6 on June 6th, 2012.

Auf Wiedersehen, 192.168.0.1!

Die Einführung von IPv6 ist fraglos notwendig, doch zugleich werden die Menschen damit vollständig abhängig von den Domain Name Services (DNS). Bei IPv4 bestand immerhin noch die Möglichkeit, sich eine IP zu merken. Bei IPv6 wird das schwierig.

via World IPv6 launch day set for June 6th, 2012; Google, Facebook, and AT&T among supporters | The Verge.

Will Google+ nicht besser werden?

Google+ funktioniert also im Gegensatz zu Twitter weder so wie ich es mir wünschen würde, noch so wie es eigentlich gerne funktionieren will. Google kümmert sich momentan auch nicht darum, dass es besser wird. Es kümmert sich nur darum, dass es größer wird.

Simon Nickel hat für t3n einen schönen Beitrag über Google+ geschrieben. Vor dem Hintergrund der jüngst umgestellten Google-Suche, die nur dazu dient, den Bekanntheitsgrad des sozialen Netzwerkes zu steigern, kommt der Artikel genau zur rechten Zeit.

Es ist ja schön und gut, dass es Google gelungen ist, so schnell ein funktionsfähiges Netzwerk mit Millionen Nutzern aufzubauen. Doch welchen Grund habe ich momentan, dafür Facebook und Twitter zu vernachlässigen? Stattdessen wirkt Google+ in vielerlei Hinsicht noch unausgegoren. Das einzige Alleinstellungsmerkmal sind meiner Meinung nach die Circles, also die differenzierte Freundesliste, die uns Facebook leider immer vorenthalten hat.

Aber was macht Google+ eigentlich, wenn Facebook die Circles eines Tages auch haben sollte?

via Die Sinnkrise des Google+ » t3n News.

Das Rdio laut stellen

Der Internet-Musikdienst Rdio ist jetzt auch in Deutschland “zu empfangen”. Für 4,99 EUR monatlich (Desktopzugang) bzw. 9,99 EUR (zusätzlich Mobilgeräte und offline) können Musikinteressierte buchstäblich aus dem Vollen schöpfen.

Der Deutschlandstart ist Ergebnis der Einigung, die zwischen Rechteinhabern und Internet-Firmen vor einiger Zeit erzielt wurde. Rdio gleicht quasi einer Musik-Flatrate. Im Gegensatz zu den vorher bereits existierenden Kaufangeboten darf man die Musik jedoch nicht in vollem Umfang behalten. Das ist aber auch gar nicht nötig, so lange man Abonnent des Angebots ist.

Wer viel und vor allem ständig neue Musik lädt, wird das Angebot sicher hochinteressant finden.

http://www.rdio.com/#/de/press/20120111_RdioGoesGermany/

21 Prozent telefonieren über VoIP

Telefonieren über das Internet gewinnt in Europa immer mehr an Bedeutung. Mehr als jeder vierte EU-Bürger – 28 Prozent – habe 2011 Internet-Telefonie genutzt, im Jahr zuvor waren es 22 Prozent. Diese Zahlen kommunizierte am Sonntag der Branchenverband Bitkom unter Berufung auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Dabei hinkt Deutschland hinterher: 21 Prozent der Deutschen telefonieren über das Web.

Das klassische Festnetz wird noch eine Zeitlang seine Existenzberechtigung behalten. Tatsächlich werden sich aber die wenigsten der 21 Prozent bewusst für Voice over IP entschieden haben – bei vielen All-in-one-DSL-Paketen gibt es ja gar keine Alternative dazu.

via VoIP kommt immer mehr in Fahrt – onlinekosten.de.

Surftipp: Vorschau auf die CES

“The Verge” erfreute uns heute mit einer Vorschau auf die kommende “Consumer Electronics Show” (CES). Die sehr ansprechend gestaltete Seite informiert über mögliche Trends und Neuvorstellungen.

CES 2012: The Verge Preview | The Verge.