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Facebook Paper – Gute Ideen, aber Fortschritt fraglich

Facebook Paper

Facebook Paper

Wer hätte das gedacht, dass Techblogger eines Tages tatsächlich Papier bejubeln würden? Okay, auf Papier gedruckt ist Facebooks neues Angebot dann doch nicht. Aber zumindest der Name der neuen App und das Bedienkonzept sollen Paper offenbar bei denen einschmeicheln, die eine gute analoge Zeitung noch zu schätzen wissen. Die App ist derzeit nur in den USA erhältlich – wer einen US-iTunes-Account besitzt, kann sich die App aber auch in Deutschland herunterladen.

Paper ist eine App, mit der Nutzer ihre Timeline aus Facebook mit allerlei News kombinieren können, die nach Genre zusammengestellt werden. Kurz gesagt: Es handelt sich um eine Art Symbiose aus Newsreader und Facebook-App.

Für Richard Gutjahr ist es das “bessere Facebook”, Ellis Hamburger von The Verge macht Facebook endlich wieder Spaß – und wer kurz sucht, findet rasch viele weitere Lobeshymnen. Müssen wir Europäer traurig sein, Paper noch nicht zu haben?

Meine Antwort darauf lautet: Jein!

Bedienung vom feinsten

Fangen wir mit dem an, was Paper auf den ersten Blick ausmacht und wahrscheinlich auch bei den meisten Rezensenten die Beifallsstürme ausgelöst hat: Die Bedienung.

Das Entwicklerteam von Facebook hat die Ideen, die wir mit Apps wie Flipboard das erste Mal kennen gelernt haben, weiter gedacht: Interessante Beiträge können mit dem Finger auf- und zugeklappt werden. Ein Fingerzeig öffnet auch das Menü zum Posten und Teilen von Beiträgen. Der Finger ist quasi in alle Himmelsrichtungen in Aktion. Grandios ist auch die Idee, das horizontale Scrollen von Bildern mit dem Bewegungssensor des iPhones auszulösen. Neigt man das iPhone nach links, wird nach links gescrollt und umgekehrt genauso – eine schöne Idee.

Schön ist daran vor allem, dass Entwickler endlich mal den Mut haben, die vielen Sensoren und Multitouchfähigkeiten von iOS voll auszunutzen. Die begründete Sorge ist dabei natürlich immer, dass es den Nutzern zu kompliziert wird. Die Gesten müssen folglich einprägsam und sinnvoll sein, was bei Paper von Facebook recht gut gelungen ist. Natürlich ist es auch ein Stück weit Spielerei – das Scrollen in alle Richtungen könnte einige Nutzer verwirren. Man sollte nicht vergessen, dass Facebook längst kein Geek-Netzwerk mehr ist, sondern mit einer Milliarde Nutzer vor allem auch Otto Normalverbraucher zum Kunden hat.

Trotzdem: Vieles in Paper hat Vorbildcharakter und wird uns sicherlich auch recht bald schon in anderen Apps begegnen. Toll ist auch das Tutorial mit Einblendungen und vorgelesenen Sätzen.

Facebook will sich mitteilen

Wenn wir aber über das Bedienkonzept mal hinwegsehen, stellt sich die Frage, was Paper eigentlich ist bzw. was es für den Nutzer sein soll. Den Entwicklern von Facebook scheint ein Licht aufgegangen zu sein, dass der eigene Freundeskreis offenbar nicht so interessant ist, dass Nutzer längere Zeit in einer App verweilen. Der typische Facebook-Nutzer macht seine Smartphone-App stattdessen ständig auf und zu – kaum einer wird dort eine halbe Stunde verweilen.

Das mit dem Blick über den Tellerrand kennen wir ja schon aus Offline-Zeiten, nämlich aus der Zeitung. Sie eröffnet den Lesern eine Welt von Nachrichten, von denen er vorher oft noch nicht wusste, dass sie ihn interessieren könnten. Ähnlich läuft es in Paper: Der Nutzer kann seine Präferenzen vorgeben und wird dann mit einer großen Auswahl an Themen konfrontiert, die er entweder gut oder schlecht finden kann.

Die Begeisterung manchen Techbloggers lässt vielleicht darauf schließen, dass ihnen dieses bewährte Print-Konzept vorher fremd war. Allerdings es ist auch in der digitalen Welt nichts Neues. Zahlreiche Aggregatoren versuchen längst auf die eine oder andere Weise die Nutzer für sich zu gewinnen, indem sie den großen Nachrichtenbrei vorkosten und leichter verdaulich machen.

Facebooks Gang ins Nachrichten-Business weckt Erinnerungen an das gescheiterte iPad-Zeitungsprojekt The Daily. Es war ähnlich spektakulär aufgezogen und konnte die Nutzer am Ende aber doch nicht für sich gewinnen. Das mag zum Teil auch am Preis gelegen haben. Facebook geht es augenscheinlich nicht darum, damit Geld zu verdienen, zumal es ja keine eigenen Inhalte sind, die angeboten werden. Stattdessen geht es dem sozialen Netzwerk um Aufmerksamkeit.

Wer hat’s erfunden?

Doch an Paper ist nicht nur der Inhalt der App wenig revolutionär: Auch beim Namen hat sich Facebook eines bereits etablierten Begriffs bedient. Der eine oder andere kennt vielleicht die Mal-App Paper. Deren Entwickler haben sich bereits zu Wort gemeldet, wobei allerdings herauskam, dass auch sie den Begriff nicht als erste für eine App eingesetzt haben. Letztlich soll die Namenstage hier aber nur eine Randnotiz sein, denn für den Nutzer ist das eher unerheblich.

Wo ist der Fortschritt?

Von erheblicher Bedeutung ist hingegen die Frage, was die App eigentlich bringen soll.  Für Facebook ist sie – wie gesagt – ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das soziale Netzwerk setzt auf sein bewährtes Lockmittel: Zeitvertreib.

Für die Nutzer ist Paper für die Bedienung des eigentlichen sozialen Netzwerks freilich kein großer Fortschritt. Die Probleme mit der scheinbar willkürlichen Anzeige neuer und alter Beiträge bleiben bestehen. Das, was an Facebook gegenwärtig nervt, wird nicht behoben.

Paper ist eine schöne Spielerei, eine Designstudie, wie man damals zu sagen pflegte. Die Spielkinder da draußen freuen sich (zurecht). Dass es Paper hierzulande noch nicht gibt, sollte den europäischen Facebook-Nutzer allerdings nicht aus der Reihe bringen.

Sex sells – wie die sozialen Netzwerke Pornos lieben lernen

Facebook macht Schlagzeilen.

Facebook macht Schlagzeilen.

Es ist widersinnig: Das gleiche soziale Netzwerk, das mit der #aufschrei-Kampagne gerade für Positivschlagzeilen im Kampf gegen den Sexismus sorgt, profitiert zeitgleich massiv von Pornoklicks. Doch Twitter ist damit nicht alleine. Sex sells – nur Apple wahrt standhaft die Moral. Manchmal auch mehr, als den Anwendern lieb ist.

Twitter hat ein Porno-Problem, titelte der österreichische Kurier. Doch ist es wirklich ein Problem für Twitter, dass seine Sechs-Sekunden-Video-App Vine neben allerlei Spaßvögeln auch die Freunde nackter Tatsachen anzieht?

Viele haben durch die Schlagzeilen vermutlich erst erfahren, dass das soziale Netzwerk über den Hashtag #porn längst ein großer Fundus von entsprechenden Filmchen und Links ist. Das verspricht Zulauf. Wie viele nach den Berichten Twitter erstmals besucht haben, bleibt das Geheimnis des US-Netzwerks.

Dass bei den Anbietern Kalkül dahinter steckt, um ihre Benutzerzahlen weiter nach oben zu treiben, ist sicherlich übertrieben. Doch effektiver Jugendschutz und Maßnahmen dagegen sehen auch anders aus. Die Portale lassen vieles geschehen.

So muss es den Anwender ja eigentlich auch wundern, dass es die Facebook-App “BangWithFriends” überhaupt in das soziale Netzwerk geschafft hat. Wie Allfacebook.de darlegt, verstößt das Programm, das anonym One-Night-Stands mit Facebook-Freunden vermittelt, gegen mehrere Richtlinien. Doch die Berichte darüber dürften ein riesiger Magnet für das soziale Netzwerk sein. Dumm nur, wer sich dort einträgt, und nach Freischaltung der neuen Graph Search-Funktion irgendwann geoutet wird.

Ganz zu schweigen von Poke, einer Facebook-App, die geradezu zum so genannten Sexting, dem Verschicken von Nacktbildern, ermuntert und damit gegen Snapchat antritt.

Alleine Apple greift rigoros durch. Die Kalifornier sind dafür bekannt, bei vielen Gelegenheiten zu überziehen, so etwa mit der 500px-App, die kurzerhand aus dem App Store verbannt wurde und jetzt zurückgekehrt ist.

Andererseits sind Snapchat und Poke ohne Einschränkungen als Apps im App Store vertreten – nun sind diese Programme per se ja auch nicht anrüchig, auch wenn Google-Recherchen ergeben, dass viele Anwender sie augenscheinlich dafür einsetzen.

Hier zeigt sich die große Schwierigkeit für die Anbieter, regulierend einzugreifen, ohne selbst negativ als Zensor in Verruf zu geraten. Andererseits müssen Facebook, Twitter & Co. aufpassen, nicht zu sehr in Verruf zu geraten. Denn die aktivsten Nutzer sind meist jugendlich – wenn die Plattformen in der Öffentlichkeit als allzu anrüchig wahrgenommen werden, dürfte in mancher Familie sicher das eine oder andere Verbot ausgesprochen werden. Der schnelle Nutzergewinn würde damit einen Nutzerverlust zur Folge haben.

Facebook kauft Instagram

Das soziale Netzwerk Facebook hat die Fotoapp Instagram erworben. Die Besitzer von Instagram sollen dafür eine Milliarde Dollar in bar und in Aktien erhalten haben. Instagram ist ein beliebter Dienst, um Fotos mit Mobilgeräten zu verbreiten. Bislang hatte die Firma aber keinerlei Pläne entwickelt, um Geld zu verdienen. Fotos spielen für Facebook eine große Rolle.

http://allthingsd.com/20120409/breaking-facebook-to-acquire-instagram-for-1-billion/

Blick hinter die Kulissen von Facebook

Facebook HQ

Facebook wird in PHP programmiert, in C++ konvertiert und als 1,5 Gigabyte große kompilierte Datei auf die Server gestellt. Wer sich für die Technik des Internetgiganten interessiert, erfährt solche und weitere Erkenntnisse in einem Artikel von Ryan Paul von Ars Technica.

Because Facebook’s entire code base is compiled down to a single binary executable, the company’s deployment process is quite different from what you’d normally expect in a PHP environment. Rossi told me that the binary, which represents the entire Facebook application, is approximately 1.5GB in size. When Facebook updates its code and generates a new build, the new binary has to be pushed to all of the company’s servers.

Ryan durfte einmal hinter die Kulissen des Konzerns blicken. Jeden Tag gibt es kleine Updates am Code des Facebook-Kerns, jede Woche größere Verbesserungen. Dies dürfte insofern überraschen, weil die Nutzer im besten Fall wenig davon bemerken. Geht einmal etwas schief, wird übrigens nachgebessert – ein Zurückstellen auf die alte Version ist nicht vorgesehen.

Bemerkenswert ist auch, dass der Facebook-Programmkern via BitTorrent auf die diversen Server verteilt wird. Die Entwickler nutzen stets die aktuelle Testversion, um Probleme frühzeitig zu bemerken. Auch das teilweise Ausrollen des neuen Kerns hilft, dass eventuelle große Probleme nicht gleich alle 800 Millionen Nutzer treffen.

Wie gesagt: Ein sehr interessanter Artikel, der jedem Technikinteressierten zur (Oster-)Lektüre empfohlen sei.

via Exclusive: a behind-the-scenes look at Facebook release engineering.

Facebook Chronik (Timeline) wird Pflicht für Seiten

Vorbei die Zeiten, als Seiteninhaber bei Facebook es sich aussuchen konnten, ob sie die neue Chronik (Timeline) nutzen wollen oder nicht. Ab dem 30. März werden die Seiten zwangsumgestellt. Wer sich bislang noch nicht genauer mit den Neuerungen auseinander gesetzt hat, sollte dies jetzt tun. Facebook bietet an, die neue Ansicht schon einmal vorab auszuprobieren. Die Kollegen von t3n haben ferner eine Infografik bereitgestellt, aus der sich die wichtigsten Daten (z.B. das Format des Titelbilds) ersehen lassen. Weitere Infografiken sind ferner bei JonLoomer.com (mit Fokus auf die Maße) und bei SearchRank.com zu finden.

Mit der Umstellung will Facebook ein einheitliches Aussehen erreichen. Erfreuen sich die Titelbilder bei Nutzern großer Beliebtheit (wie auch unsere Blogstatistiken belegen), kann man über die Timeline selbst buchstäblich geteilter Meinung sein. Meiner Meinung nach ist sie ziemlich unübersichtlich. In der alten Ansicht waren vor allem neue Nutzerbeiträge auf Fanseiten schneller zu erkennen als in der neuen Ansicht. Ob die Welt tatsächlich Meilensteine benötigt, ist eine ganz andere Frage – letztlich wären sie auch mit der alten Ansicht möglich gewesen.

Facebook Timeline: Fotos mit iPhone und iPad erstellen

Die Suche nach einem raffinierten Foto für das Cover der neuen Timeline (Chronik) beschäftigt nach wie vor zahlreiche Facebook-Nutzer. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Apphersteller das Thema für sich entdecken. iMore.com hat jetzt ein Tool namens “Cover Photo Maker for Facebook+” vorgestellt, mit dem sich kinderleicht Bildercollagen für das Timeline-Cover erstellen lassen.

Enthalten sind 16 Vorlagen, die vom Format genau auf das Facebook Coverfoto zugeschnitten sind. Jede Vorlage erlaubt bis zu fünf Fotos, wobei auch Rahmendicke und Farbe eingestellt werden können. Zudem können die Nutzer der App aus 30 Schriften wählen. Das fertige Cover kann direkt bei Facebook hochgeladen oder abgespeichert werden.

Im deutschen App Store ist die App für 1,59 Euro erhältlich.

Cover Photo Maker for Facebook is very easy to use and is a quick and easy way to create a unique cover for your Facebook timeline. However, it’s not quite perfect. The biggest disappointment being that the resolution of the final image leaves a lot to be desired. I’m a photo snob, though, so the results may be more than satisfying for someone else.

via Create beautiful timeline covers with Cover Photo Maker for Facebook Pro+ for iPhone and iPad | iMore.

Kurz notiert: MacBook Pro, Galaxy Nexus & Facebook-Doku

Apple will laut Medienberichten den Verkauf des Samsung Galaxy Nexus stoppen, das MacBook Pro soll angeblich künftig wie das Mac Book Air aussehen und die ARD zeigt eine Dokumentation über Facebook. Die Neuigkeiten in Kürze:

  • MacBook Pro in Air-Form: Apple plant angeblich ein Redesign für das MacBook Pro. Es soll die Bauform des MacBook Air bekommen und damit auch einige Komponenten weniger enthalten, schreibt “Cult of Mac”.
  • Apple klagt gegen Samsung: Welche Überraschung – es geht mal wieder um Patente. Im Schlimmstfall droht Samsung ein Verkaufsstopp des Galaxy Nexus (unser Review gibt es hier) – mehr zum Thema bei Golem.de.
  • ARD-Doku über Facebook: Im Ersten wird am Montag, 13. Februar, 22.45 Uhr eine Dokumentation über Facebook ausgestrahlt. Der Tenor ist laut Onlinekosten.de kritisch. Es geht um das Geschäftsmodell des Datenriesen.

Facebook Chronik (Timeline): Movie Maker und Schutz für die Privatsphäre

Findige Programmierer haben ein Tool entwickelt, mit dem jedermann kostenlos anhand der Facebook Timeline (Chronik) einen Film seines Lebens drehen kann. Die Seite Timelinemoviemaker.com benötigt dazu mindestens 50 Fotos, die öffentlich freigegeben wurden. Daraus wird dann ein 60-Sekunden-Film, der allerdings nur innerhalb von Facebook weitergegeben werden kann.

Voraussetzung für ist allerdings eine Freigabe des Accounts, damit der Timelinemoviemaker darauf zugreifen kann.

Zur Privatsphäre in der neuen Chronik gibt es dieser Tage diverse Artikel, in denen Nutzer Tipps erhalten, wie sie sich und ihre Daten schützen können. Einer davon, bei T3n, ist sehr empfehlenswert, da er mit etlichen Bildschirmfotos angereichert wurde: http://t3n.de/news/facebook-chronik-schutzt-363247/

Facebook Timeline wird Pflicht – Datenschützerkritik

Die im Dezember eingeführten neuen Facebook-Profile in Form einer Lebenschronik werden demnächst für alle Mitglieder des Online-Netzwerks Pflicht. (…) Der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: (…) “Jetzt wird die Timeline allen Facebook-Nutzern aufgezwungen.”

Wenn sie nicht  schon längst mehrheitlich die Timeline nutzen.

via heise online | Timeline: Datenschützer wirft Facebook “ultradreistes Verhalten” vor.

Spitznamen bei Google+

Via Google+ führt Spitznamen ein, Pseudonyme weiterhin nicht » gpluseins.de:

Die unschöne Info vorweg, wer darauf gehofft hat, dass Google im hauseigenen sozialen Netzwerk Google+ endlich Pseudonyme für Jedermann erlaubt, wird enttäuscht sein. Die Nutzung eines Pseudonyms ist weiterhin nicht so einfach möglich und kann nur durch verschiedene Nachweise direkt bei Google erfolgen. (…)  Jetzt ist es möglich, in seinem Profil einen weiteren Spitznamen o.ä. offiziell hinzuzufügen.

Fragt sich, ob es überhaupt ein Segen ist, wenn die Nutzer auf den Geschmack kommen und immer häufiger Pseudonyme benutzen.

Bei Facebook sind die Auswirkungen ja bereits sichtbar: Immer mehr Nutzer gehen dazu über, ihren Nachnamen oder ihren ganzen Namen zu verfremden, damit sie nicht von unliebsamen Zeitgenossen gefunden werden (allerdings: wenn das künftig alle machen, findet keiner mehr irgendjemanden).

Statt Pseudonyme einzuführen, sollten die sozialen Netzwerken ihren Nutzern lieber aufzeigen, wie sie ihre Daten besser schützen – oder am besten gleich davon absehen, peinliches Material in die Weltgeschichte zu posten.